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Radio Hamburg

Sotschi

Sind die Winter-Paralympics in Gefahr?

Hamburg, 04.03.2014
RHH - Expired Image

Bis zum 16. März finden die Paralympics in Sotschi statt. Die deutschen Athleten sind Dienstag (04.03.2014) nach Russland aufgebrochen.

Die gute Stimmung bei den Paralympics in Sotschi wird von den aktuellen Ereignissen in der Ukraine überschattet.

Kaum ist das eine sportliche Großereignis vorbei, steht das nächste schon an: Die Paralympics in Sotschi. Vom 07. bis 16. März findet das Sportevent statt. Die Hoffnungen auf gute Quoten sind bei den Fernsehsendern groß. Allerdings steht das Ereignis unter keinem guten Stern. Die Sorgen um die Sicherheit sind noch größer als bei den Olympischen Spielen, die im Februar ebenfalls in Sotschi stattgefunden haben. Obwohl sowohl das Auswärtige Amt als auch die Sicherheitsbehörden in Deutschland die Reise für nicht gefährlich befinden, sind damit nicht alle Bedenken aus dem Weg geräumt.

Sind die Winter-Paralympics in Gefahr?

Die 13 deutschen Sportler sind bereits aufgebrochen, die Stimmung war beim offiziellen Abschied allerdings von gemischten Gefühlen überschattet. Wäre das Ereignis nicht so außergewöhnlich und selten, hätte Skilangläuferin Andrea Eskau sich die Reise vielleicht noch einmal überlegt. Doch politische Äußerungen sind nicht gewünscht, besorgt sei sie vor allem um die ukrainischen Wettbewerber.

Viel Zeit zum Nachdenken bleibt den Sportlern jetzt sowieso nicht mehr. Wenn das deutsche Paralympics-Team am Dienstag (04.03.) gelandet ist, wollen die Paralympics-Athleten so schnell wie möglich ihre Zimmer im Dorf beziehen, für Mittwoch stand bereits das erste Training an.

Sportminister verzichten auf Teilnahme

Andere offizielle Vertreterinnen werden den Spielen jedoch fern bleiben. Die Sportministerin der Niederlande sowie die niederländische Königsfamilie werden nicht nach Sotschi reisen. Auch der Sportminister von Österreich bleibt den Spielen fern und erhält dabei Unterstützung des Bundeskanzlers.

(dpa/ama)

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