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Radio Hamburg

Abschied von der ISS

@Astro_Alex kehrt zur Erde zurück

Moskau, 09.11.2014
Alexander Gerst

Hier befindet sich Alexander Gerst noch an Bord der ISS.

Nach 166 Tagen im All verabschiedet sich der Deutsche Alexander Gerst von der Raumstation ISS und kommt zur Erde zurück.

Nach 166 Tagen im All hat der Deutsche Alexander Gerst gemeinsam mit einem Kosmonauten und einem US-Astronauten die letzten Vorbereitungen für die Rückkehr zur Erde getroffen. Geplant sei zum Abschied von der Crew der Internationalen Raumstation ISS noch ein Essen, teilte ein Sprecher des Flugleitzentrums bei Moskau am Sonntag der Agentur Interfax mit. Direkt im Anschluss sollen Gerst und sein russischer Kollege Maxim Surajew sowie der US-Amerikaner Reid Wiseman an Bord der Sojus-Kapsel gehen, um ihren Start vorzubereiten.

Über Nasa TV könnt Ihr die Landung von Alexander Gerst in der kasachischen Wüste mitverfolgen.

Das Raumschiff soll am Montagmorgen um 1:31 Uhr (MEZ) ablegen. Die Ankunft in der kasachischen Steppe wird gut drei Stunden später um 4.58 Uhr MEZ erwartet. Der geplante Landepunkt liegt rund 80 Kilometer nördlich der Stadt Arkalyk in dem zentralasiatischen Land Kasachstan. Gerst freut sich schon, die Wolken wieder von unten zu sehen, jedenfalls twittert  das @Astro_Alex.

Gerst bringt "kosmische Fliegen" mit

Unter anderem rund 300 russische Soldaten und 14 Hubschrauber des Typs Mi-8 seien im Einsatz, um die Kapsel mit den Raumfahrern zu bergen und die Männer zu versorgen, sagte der Offizier Jaroslaw Roschtschupkin. Nach der Landung der Sojus in der baumlosen Gegend stand für Gerst ein Weiterflug nach Köln an. Mit an Bord der "Sojus TMA-13M" sind nach Darstellung der russischen Flugleitung auch "kosmische Fliegen". Dabei handele es sich um Fruchtfliegen, die Teil eines Experiments im Weltraum waren. Untersucht wurde demnach, wie sich die Schwerelosigkeit auf das Zellwachstum von Organismen auswirkt.

An Bord der ISS bleiben der Kosmonaut Alexander Samokutjajew und Jelana Serowa, die erste Russin im All seit 17 Jahren, sowie der US-Astronaut Barry Wilmore. Er übernimmt nach dem Abschied von Surajew das Kommando auf der ISS.

Verfolgt das Geschehen auf der Raumstation ISS per Live-Stream

(dpa/aba)

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