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Radio Hamburg

Neue Videos

Lexus lüftet das Hoverboard-Geheimnis

Hamburg, 05.08.2015
Hoverboard

Das Hoverboard ist tatsächlich Realität geworden - wenn auch ein wenig anders als im Film.

Erst vor Kurzem hat Lexus das "Hoverboard" angekündigt, nun verblüfft der Autohersteller mit weiteren und detaillierteren Videos des schwebenden Skateboards.

Es ist eins der meist herbeigesehnten Gadgets der Film-Geschichte: Das Hoverboard. Seit Marty McFly 1989 im Film "Zurück in die Zukunft 2" die Straßen mit dem schwebenden Skateboard unsicher machte, fiebern Film-, Skateboard- und Science-Fiction-Fans gleichermaßen auf den Tag hin, an dem das auch heute noch sehr futuristische Hoverboard endlich im Handel erhältlich ist. Laut Film müsste es im Grunde in diesem Jahr so sein: In "Zurück in die Zukunft II" reist Marty McFly nämlich ins "ferne" Jahr 2015. Zum 21. Oktober 2015, um genau zu sein. Und zumindest Ansatzweise könnte der Traum von einem richtigen "Hoverboard" tatsächlich noch rechtzeitig wahr werden. Denn Lexus hat seine Ankündigung wahr gemacht und zeigt jetzt ein echtes und funktionierendes Hoverboard.

Lexus zeigt erstauntliche Tests im Video

Erst vor Kurzem machte die Luxusautomarke alle Hoverboard-Fans mit einem kleinen Teaser hungrig auf mehr. Nun hat Lexus es tatsächlich wahr gemacht und in weiteren Videos enthüllt, was das Board alles kann und vor allem wie es funktioniert. Das Lexus-Hoverboard-Projekt begann vor 18 Monaten in Zusammenarbeit mit einem Team von Wissenschaftlern des IFW Dresden und der evico GmbH, die sich auf Magnetschwebetechnologien  spezialisiert haben. Nach ausführlichen Tests mit dem professionellen Skateboard- und Hoverboardfahrer Ross McGouran in Dresden war das Team fest entschlossen, das Hoverboard bis an seine Grenzen zu führen und weitere Testläufe in einem dynamischen Umfeld auszuführen. 

 

Seit seiner Enthüllung im Juni wurde das Lexus Hoverboard in einem eigens erbauten Hoverpark getestet, dessen Architektur Elemente der Skater-Kultur mit Technologie verbindet. Bis zu 200 m Magnetschienen wurden vom Werk in Dresden nach Barcelona verfrachtet und bildeten die Grundfläche des Hoverparks, um die dynamischen Tests zu ermöglichen; auf diese Weise konnte Lexus Tricks vorführen, die mit einem Skateboard nicht möglich wären - wie beispielsweise das Schweben über dem Wasser. Die Aufnahmen von den abschließenden Testläufen veröffentlichte Lexus nun bei YouTube.

Natürlich schwebt es nicht überall

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dann aber natürlich doch: Das Hoverboard fährt nicht mal eben so auf der Straße oder auf dem Parkplatz vor dem eignen Haus. Die Technik des Lexus Hoverboards beinhaltet zwei "Kryostate" - Reservoirs, in denen das supraleitende Material in flüssigem Stickstoff bei -197 Grad gelagert wird. Anschließend wird das Hoverboard auf einer Bahn platziert, die Permanentmagnete enthält. Nur dann schwebt das Board tatsächlich über dem Boden. Außerdem muss der Stickstoff alle 10 Minuten neu aufgefüllt werden. Aus diesen Gründen wird das Hoverboard wohl auch ein Einzelstück bleiben.

Schade - aber bis zum 21. Oktober ist ja noch massig Zeit. Wer weiß, was bis dahin noch alles erfunden wird :)

 

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