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Radio Hamburg

Blatter geehrt

Sepp Blatter zum ehrenwertesten Schweizer gekürt

Hamburg, 17.12.2015
Sepp Blatter

Zeitung kürt Sepp Blatter zum ehrenwertesten Schweizer

Trotz FIFA-Skandal wurde Sepp Blatter zum ehrenwertesten Schweizer des Jahres gewählt. Wer noch Preise verdient hätte, seht Ihr hier!

Sepp Blatter ist von der Zeitung "Die Weltwoche" zum "Schweizer des Jahres" gekürt worden. Trotz des FIFA-Skandals und seiner 90-tägigen Sperre hat sich die Zeitung für ihn entschieden.

Auszeichnung ist ernst gemeint

Was wie Satire wirkt, meint die Schweizer Zeitung "Die Weltwoche" durchaus ernst. Das Titelblatt zeigt den suspendierten FIFA-Präsidenten mit heroischer Mimik in die Ferne blickend. Sie schreiben von einem dornenvollen Kampf für eine bessere Welt. Ob das sonst noch jemand glaubt?

Wir haben für euch weitere Personen zusammengestellt, die ebenfalls einen Preis verdient hätten!

Sie haben's wirklich verdient

Absurde Preisverleihung

  • Kim Jong Un – Bester Führungsstil des Jahres

    Kim Jong Un hat offenbar seinen Verteidigungsminister hinrichten lassen, nachdem dieser bei einer Veranstaltung eingeschlafen war und ihm außerdem widersprochen haben soll. Harter Führungsstil, aber nach solchen Respektlosigkeiten wohl der einzige Weg, seine Machtposition zu untermauern. Starke Leistung, Kim!

  • Donald Trump – Taktvollster Redner des Jahres

    Nachdem er bisher eher Einfluss auf den Brustumfang seiner Ehefrauen hatte, möchte der Immobilienmogul nun Präsident der USA werden. Frauenfeindliche Aussagen und Beleidigungen gegen mexikanische Einwanderer sind an der Tagesordnung. Das spricht nicht nur für seine Kompetenz,  dafür gebührt ihm auch Ruhm!

  • Wladimir Putin – Aktivist des Jahres

    Er verabschiedete ein Gesetz, das Äußerungen über Homosexualität im Beisein von Kindern verbietet. Außerdem unterzeichnete er ein Gesetz gegen sogenannte homosexuelle Propaganda und sagte einmal:"Schwule produzieren keine Kinder!"  Völlig korrekt. Zum Glück tut er alles dafür, dass die Homosexualität, zumindest in seinem Land, geächtet bleibt.

  • Lutz Bachmann – Gutmensch des Jahres

    Seit dem 14. Oktober 2014 führt er die fremden- und islamfeindliche Bewegung Pegida an, die jeden Montag in Dresden zu einem Demonstrationsmarsch, also einem Abendspaziergang aufruft. Über die Grünen sagte Bachman einmal:"VOLLSPINNER! Gehören standrechtlich erschossen diese Öko-Terroristen!“ Außerdem verglich er Pegida mit der Judenverfolgung in der NS-Zeit. Seine Organisation fühle sich dem „Terror des Staates“ ausgesetzt. Dabei haben sie doch nur Gutes im Sinn. Nicht unterkriegen lassen und weiter so!

  • Recep Tayyip Erdogan – Politiker des Jahres

    2013 ließ er die Gezi-Proteste im Land gewaltsam niederschlagen. Nach dem Grubenunglück sagte er, Arbeitsunfälle seien ganz normal. Gehen Bürger für mehr Sicherheit oder gegen Korruption auf die Straße, stehen ihnen Polizisten mit Tränengas und Wasserwerfern gegenüber. Denn das würde die Politik im eigenen Land gefährden. Und es geht ja nur ums Volk, deren Rechte verteidigt werden. Gegen das Volk. Das versteht nur Erdogan – Politiker des Jahres!

  • Beate Zschäpe – Schauspielerin des Jahres

    Nach ihrer 53-seitigen Erklärung im NSU-Prozess verdient sie große Anerkennung! Sie ist kein Mittäter, sondern eher Mitläufer. Moralisch schuldig, aber irgendwie auch unschuldig. Und vor Allem: selbst Opfer. Eine Herausragende Darstellung ihrer Rolle und Emmy-verdächtig, wäre es eine US-Serie. Vielleicht wartet ja noch eine große Schauspielkarriere auf sie!

  • Abu Bakr al-Baghdadi – Retter des Jahres

    Der selbsternannte Kalif des sogenannten „Islamischen Staates“ konnte sein Einflussgebiet in diesem Jahr weiter vergrößern. Damit befreite er Regionen in Syrien und im Irak von der Tyrannei Assads und dem bösen Einfluss des Westens im Irak hin zu einem freiheitlichen Leben. Ein ehrenwerter Mensch und der Retter des Jahres!

  • Kanye West – Retter des Jahrzehnts

    Bei den MTV Video Music Awards kündigte Kanye West an, sich zur Wahl des Präsidenten der USA im Jahr 2020 aufstellen zu lassen. Dazu bekam der Rapper, der sich auch schon mit Gott verglich, sogar ein paar Tipps von Barack Obama. Dann kann ja nichts mehr schief gehen!

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