Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

"Pipimann und Pipifrau"

Aufklärungs-Video ärgert viele Schweden

Stockholm, 15.01.2015
Aufklärungs-Video Schweden, Pipimann und Pipifrau

Ein Aufklärungsvideo für Kinder sorgt in Schweden für Ärger.

"Pipimann und Pipifrau": Ein Musikvideo mit tanzenden Geschlechtsteilen im Kinderfernsehen hat in Schweden Streit ausgelöst.

"Pipimann und Pipifrau": Ein Musikvideo mit tanzenden Geschlechtsteilen im Kinderfernsehen hat in Schweden Streit ausgelöst. In dem Aufklärungs-Clip des öffentlich-rechtlichen Senders SVT hüpfen und tanzen männliche und weibliche Genitalien mit Gesicht, Hut, Sonnenbrille und Mikrofon durchs Bild.

Auf Facebook kommentierten mehr als 5000 Nutzer den umstrittenen Clip. "Müssen kleine Kinder wirklich solche kranke Sachen sehen?" regte sich dort etwa jemand auf. Ein Nutzer forderte sogar, den Sender anzuzeigen. In dem Film, den der schwedische Rundfunk in seinem Kinderprogramm "Bacillakuten" ausstrahlte, heißt es unter anderem: "Hier kommt der Penis in vollem Galopp" und "Die Scheide sitzt da so elegant". Fast 1,8 Millionen Mal wurde das Musikvideo seit der Veröffentlichung vor etwas mehr als einer Woche bei YouTube angesehen.

Die Projektleiterin des Programms, Kajsa Peters, sagte der Zeitung "Expressen", der Clip sei auf das Interesse der jungen Zuschauer an dem Thema hin entstanden. "Wir hoffen, dass der Song es leichter für Eltern macht, mit ihren Kindern über Penis und Scheide zu sprechen."

(dpa/aba)

comments powered by Disqus