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Radio Hamburg

Start des inoffiziellen SSVs

Diese Shopping-Typen kämpfen am Wühltisch

Hamburg, 21.07.2015
Sommerschlussverkauf Schaufenster mit zwei Kunden im Vordergrund

Ab Montag (27.07) beginnt der inoffizielle Sommerschlussverkauf in Deutschland - für den gewöhnlichen Shopper kann es dabei aber ziemlich gefährlich werden.

Eigentlich ist sowieso das ganze Jahr Sale. Ab Montag (27.07) startet allerdings der inoffizielle Sommerschlussverkauf in Deutschland - vor diesen Shoppern müsst Ihr Euch dann in Acht nehmen.

Der offizielle Schlussverkauf wurde in Deutschland zwar schon vor einigen Jahren eingestampft, in der letzten Juli Woche eines jeden Jahres gibt es trotzdem so etwas wie den inoffiziellen Sommerschlussverkauf. Während die meisten Läden sowieso das ganze Jahr über mit überdimensionieren Sale-Schildern in den Schaufenstern auf Kundenfang gehen, gibt es ab Montag (27.07) nochmals einiges an Rabatt auf die ursprünglichen Preise. Die Händler wollen damit ihre Überbestände an Sommerkleidung, die bei dem verregneten Sommer in Norddeutschland, noch in den Regalen bringen, möglichst schnell an den Mann und die Frau bringen.

An den Wühltischen, Klamottenständern und Kassenschlangen in Deutschlands Geschäften werden sich in den kommenden Wochen dann wieder teils dramatische Szenen abspielen, angesichts derer den meisten gewöhnlichen Shoppern sicherlich wieder die Haare zu Berge stehen werden. Solltet auch Ihr in den SSV-Strudel gezogen werden, aber schon etwas Angst vor Euren Miteinkäufern haben, haben wir hier für Euch die neun gefährlichsten SSV-Shopper-Typen für Euch zusammengefasst. 

1. Die Ramsch-Königin

Aussehen:  Die Ramsch-, Billo- oder Schlussverkaufs-Königin ist zuerst an ihrer funktionalen Kleidung zu erkennen. Unnötigen Schnick-Schnack, der beim Einkaufen stört, trägt sie nicht. Stattdessen müssen die Kleidungsstücke möglichst bequem und unauffällig sein, damit man sich an den Wühltischen möglichst schnell und unauffällig nach vorne drängeln kann. Die Ramsch-Königin hat außerdem immer schon mindestens 4-5 Tüten in dern Hand und trägt zudem 6-7 Kleidungsteile über dem Arm/der Schulter/in der Hand.

Verhalten: "Sale"-Schilder, rote "Reduziert"-Preisschilder, Wühltische und grellrote Pappaufsteller mitten im Gang ziehen die ständig gehetzte Ramsch-Königin magisch an. Klamotten werden hauptsächlich nach dem Preis ausgesucht. Aussehen und ob die Kleidung überhaupt passt, sind zweitrangig oder sogar komplett egal. Umkleidekabinen braucht die Ramsch-Königin nicht, da das Anstellen nur unnötige Zeit kostet. Sie zieht sich deshalb gerne im Gang vor allen anderen um und präsentiert die meist recht ramschige Unterwäsche. Manchmal werden Kleidungsstücke auch gar nicht anprobiert und sofort in einen überdimensionierten Korb geworfen und danach zur Kasse getragen.

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen:  Bloß keine Klamotten irgendwo liegen lassen, die man noch kaufen möchte, sie könnten sonst ganz schnell weg sein.

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  Sich am Wühltisch möglichst breit machen und ganz gemächlich die Angebote durchstöbern - das bringt die hektische Ramsch-Königin auf die Palme.

2. Der Anti-Anti-Anti-Typ

Aussehen: Dieser Shopping-Typus ist direkt am missmutigen Gesicht und am schlürfenden Gang zu erkennen. Meist befindet sich der oft männliche Anti-Typ in Begleitung einer Frau, die häufig zu Typ 1, 8 oder 7 gehört. Weibliche Anti-Typen sind dagegen eine äußerst seltene Spezies. Oftmals kann der Gesichtsausdruck des Anti-Typus mit "Sieben Tage Regenwetter" oder "Wo ist der nächste Strick?" beschrieben werden, da er meist widerwillig in die Shopping-Passagen des Landes gezerrt wurde. 

Verhalten:  Läuft sehr langsam und zeigt eine extreme körperliche Reaktion auf Warteschlangen, Umkleidekabinen, Verkaufspersonal und Kleiderständer. Dieser äußert sich in gähnen, wegschauen, aufs Handy starren und der ständigen und verzweifelten Suche nach einer Sitzgelegenheit. Ist im Sitzen deutlich entspannter und ruhiger als beim Gang durch eine Boutique.

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen:  Bloß nicht den Sitzplatz vor der Nase wegschnappen. Dies kann schnell zu Wut, Tränen und beleidigendem vor sich Hinmurmeln führen.

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  Zum Einkaufen mitnehmen reicht schon.

3. Der Lass-Mich-bloß-in-Ruhe-Shopper

Aussehen: Erhobener Kopf, grimmiger Gesichtsausdruck und ausgefahrene Ellbogen sind das typische Markenzeichen dieses Einkäufer-Typs. Meist trägt er eine Aktentasche bei sich, der er gerade auf dem Weg von der Arbeit nach Hause ist. Zudem perlen diesem Shopper beim Anblick von Menschenmassen und Schlangen vor Kassen und Umkleidekabinen einige Schweißperlen über die Stirn. Je länger der Einkaufstrip dauert, desto roter wird das Gesicht dieses Einkäufers und desto aggressiver wird er gegenüber Verkaufspersonal und anderen Mitshoppern.

Verhalten: Wurde ähnlich wie Typ 2 mehr oder weniger zum Shopping gezwungen, benötigt aber im Gegensatz zum Anti-Typen dringend ein Kleidungsteil für einen wichtigen Anlass. Häufig ist dieser Shopper männlich, möchte bald mit seinem Frauchen in den Urlaub fahren und braucht noch eine passende Badehose. Der Lass-Mich-bloß-in-Ruhe-Shopper will seinen Einkaufen aufgrund der Massen an Menschen, die gleichzeitig einkaufen gehen, so schnell wie möglich beenden und geht deshalb äußerst effektiv vor. Ohne viele Umwege werden Kleiderständer und Co. direkt angesteuert. Wühltische meidet dieser Shopper, da er sofort erkennen muss, was er kauft. Verkäufer sollten sich von diesem Einkäufer möglichst fernhalten, da sie meist unfreundlich angeblafft werden.

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen:  Sollte man vor oder hinter diesem Typus in der Kassenschlange stehen, unbedingt ausreichend Sicherheitsabstand einhalten. Der Lass-Mich-Bloß-in-Ruhe-Shopper hasst es zu warten und schnauft deshalb in Schlangen stark, wedelt aufgeregt mit seinen Händen und Klamotten hin und her und macht mit seinen Füßen unkontrollierbare Bewegungen nach vorne und hinten. Verletzungsgefahr!

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  Zwischendurch mal ein fröhliches Liedchen pfeifen und gaaaaaanz viel Zeit lassen.

4. Die Furie

Aussehen: Leicht zu erkennen an stark fettigen und verwuschelten Haaren, durch die sich die Furie während des Shoppens immer wieder mit den Händen fährt. Dazu kommen ein irrer Blick durch dicke Brillengläser angesichts der Buchstaben S - A - L und E. Die Furie ist meist über 50, weiblich, trägt auch im Sommer lange Wollschals und hat abgekaute Fingernägel vom ganzen Shoppingstress.

Verhalten: Schneller Gang, bei dem die Furie gerne andere Leute knallhart aus dem Weg boxt und dabei auch noch anschnauzt, warum denn diese im Weg stehen würden. An Wühltischen ist sie die Königin und gerät gerne mit Typ 1, 7 und 8 aneinander, mit denen sie sich erbitterte Duelle um die größten Schnäppchen liefert. Warten tut dieser Shopper-Typus grundsätzlich nicht, sondern drängelt sich lautstark fluchend an den anderen Kunden vorbei.

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen: Sobald man diesen Typen sieht, sollte man sich am besten hinter einem Kleiderregal verstecken, an dem kein einziger Hinweise auf den SSV angebracht ist. Diese Gebiete meidet die Furie wie die Pest.

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  Immer mitten im Weg stehen bleiben!

5. Der Shopping-Planer

Aussehen: Trägt ein Shopper auch nur ein Prospekt, irgendwelche Rabattcoupons oder eine Gutscheinkarte mit sich herum, fällt er unweigerlich in die Kategorie des Planers. Im Vorfeld des Einkaufs hat er sich in seinem Kopf einen möglichst effektiven Plan für die SSV-Schlacht ausgedacht und weiß daher immer wo es die günstigsten Schnäppchen gibt. Der Shopping-Planer ist deshalb stets fest entschlossen und kaum abgelenkt von Sale-Schildern, blinkenden Aufstellern oder Verkaufspersonal. Meist ist der Planer weiblich, hat mehrere quengelnde Kinder im Schlepptau und erträgt den ganzen Trubel mit einer stoischen, fast unheimlichen Ruhe.   

Verhalten:  Da der Shopping-Trip bis zur letzten Sekunde durchgeplant ist, erfährt diese Einkäufer-Ketrogie selten bis nie Überraschungen und kauft nur die Dinge, die sowieso gekauft werden mussten. Da der Planer oftmals monatelang wartet, bis er sich ein Kleidungsstück möglichst günstig während des SSVs erwerben kann, legt auch er ein teilweise radikal-brachiales Verhalten an den Tag, ist dabei aber stets aufgesetzt freundlich und zuvorkommend. Auch der Planer steht unter einem gewissen Zeitdruck. Da er häufig eine weite Anreise hinter sich hat, muss er in kurzer Zeit so viele Geschäfte wie möglich besuchen, blickt deshalb häufig auf die Uhr oder sucht im Laden immer an den Wänden eine Uhr. 

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen:  Kinderwagen sind der Rammbock dieses Shoppers, mit dem er alles gandenlos niederwalzt, was nicht bei Drei zwischen den Unterwäscheregalen verschwunden ist. Also Vorsicht vor Kinderwagen!

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  Der Lieblingsplatz dieses Shoppers im Geschäft sind die Informationstafel vor den Rolltreppen. Wer hier etwas flunkert und beiläufig erwähnt, dass die Damen- und Herrenabteilung die Etagen getauscht hätten, wird für wahre Panikausbrüche sorgen.

6. Der Panik-Einkäufer

Aussehen: Ist eng mit Typ 3 verwandt, hat allerdings noch mehr Zeitdruck und noch weniger Ahnung vom Einkaufen als sein Verwandter und stolpert deshalb in einer Mischung aus Planlosigkeit und Panik durch die Einkaufsstraßen der Republik. Der Paniker ist meist männlich, zwischen 20 und 40, und ist nicht wirklich modisch gekleidet. Da er unter chronischem Zeitdruck durch den Ladenschluss steht, wechselt die Gesichtsfarben während der Shoppingtour von leichenblass zu feuerrot. Leicht zu erkennen ist dieser Typus auch an den handtellergroßen Schweißringen unter den Achseln. Sollte der Shopper etwas fülliger sein, sind Schweißflecken auch auf Bauch und Rücken möglich.

Verhalten:  Leicht mit dem "Ich-muss-Schnell-Zum-Zug"-Läufer zu verwechseln. Der Panik-Einkäufer hat den Blick allerdings nicht stets auf den Boden und seine Schuhspitzen gerichtet, sondern fährt mit seinem Blick hastig alle Schaufenster in seiner Umgebung ab, die er wegen seines schnellen Schrittes allerdings oft kaum lesen kann. Er bleibt deshalb manchmal für wenige Millisekunden mitten in der Einkaufspassage oder dem Einkaufszentrum stehen um die Schaufenster zu scannen. Da der Shopper ähnlich wie Typ 3 keine Lust auf Shoppen hat, steuert er Läden letztlich nur sporadisch an und auch nur dann, wenn sie nicht zu voll sind. Warteschlangen und Verkäuferinnen sind ihm ein Graus. Am Ende kauft sich der Panik-Einkäufer wenige Sekunden vor Ladenschluss irgendetwas, dass dem ursprünglichen Kaufinteresse nur entfernt ähnelt und hat danach noch schlechtere Laune. Oftmals ist er mit einem Typ 7 oder 1 liiert, die am nächsten Tag die Besorgungen übernehmen und den zuvor gekauften Quatsch wieder umtauschen.

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen:  Bloß nicht zu nahe kommen, er müffelt ganz schön ...

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  An der Kasse mit ganz viel Kleingeld bezahlen, das auch gern mal auf den Boden fallen darf. Nachfragen an der Kasse, wo sich denn dieser und dieser Artikel befinden würde, sind auch immer gut.

7. Die Kampf-Shopperin

Aussehen:  Eigentlich fast immer weiblich und leicht daran zu erkennen, dass die Haare hoch oder zum Zopf gebunden sind. Bewaffnet ist sie mit ihrer besten Freundin im Schlepptau, mit der sie sich stundenlang über Farben, Schnitte und Formen unterhalten kann und die sie auf ihrem Shoppingtrip tatkräftig unterstützt. Ist die Begleitung männlich gehört diese meist zu Typ 2, der gefühlte 30 Einkaufstüten in seinen Händen balancieren muss. 

Verhalten:  Da die Kampf-Shoppering extrem shoppingerprobt ist und auch außerhalb des SSVs immer durch die Geschäfte tigert, agiert sie extrem gelassen, fast schon fröhlich und ausgelassen bei ihrem Shoppingausflug. Schallendes Gelächter hört man während des Schlussverkaufs meist nur von diesem Typus, der kaum aus der Ruhe zu bringen ist. Warteschlangen und Wühltische findet die Kämpferin gar nicht schlimm, stellt sich auch gerne an , um die Zeit dann mit Tratschen und Lästern zu verbringen. Mit Verkäuferinnen führt sie gerne ausgedehnte Pläuschchen über die Modetrends der kommenden Saison.

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen:  Gehört man Typ 2, 3 oder 6 an, muss man sich doch sehr zusammenreißen, um diesem Typ nicht die Zunge herauszureißen.

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  Den Prosecco im Wartebereich wegtrinken.

8. Die Jägerin

Aussehen:  Die Augen verraten die Jägerin. Sie blickt meist starr geradeaus, immer in Habachtstellung und hat immer die Shopping-Konkurrenz aus dem Augenwinkel unter Beobachtung. Die Jägerin ist meist weiblich, allein unterwegs und trägt gerne Sonnenbrille oder einen Hut tief ins Gesicht gezogen, damit das Umfeld möglichst unbemerkt beobachtet werden kann. Als Waffe trägt sie eine große Handtasche, mit der sie zur Not unliebsame Konkurrentinnen aus dem Weg räumen kann. 

Verhalten: Der Gang der Jägerin ist bestimmt, aber vorsichtig. Oft sind die Augen dabei leicht zusammengekniffen, um auch noch am Horizont ein Schnäppchen erspähen zu können. Magisch angezogen wird sie von komplett verwüsteten Wühltischen, wo sie sich die größten Schnäppchen erhofft. Ihre größten Feinde sind die Furie und die Ramsch-Königin, gegen die sie zur Not auch gewalttätig wird. Meistens reichen der Jägerin aber laute Zisch-Läster-Geräusche um die Konkurrenz zu irritieren.

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen:  Hat die Jägern erst einmal ein Kleidungsstück entdeckt, das sie auf jeden Fall haben möchte, kann man eigentlich nur noch verlieren. Wer nicht einen Kopf kürzer gemacht werden möchte, steckt also lieber zurück. Für Außenstehende sind dagegen Revierkämpfe zwischen zwei Jägerinnen äußerst sehenswert. In die Schusslinie sollte man allerdings auf keinen Fall geraten.

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  Verkaufspersonal kann das besonders gut. Preise falsch etikettieren und die Jägern an der Kasse dann darauf hinweisen, dass das vermeintliche Schnäppchen doch nicht so günstig ist, wie gedacht. Den Wutausbruch und feinstes Schmierentheater gibt's dann ganz umsonst.

9. Das-Ist-Immer-Noch-Zu-Teuer-Shopper

Aussehen:  Männlich und ähnlich wie die Jägerin immer auf der Suche nach einem Schnäppchen. Dabei ist der Zu-Teuer-Shopper aber mit völlig abstrusen Erwartungen unterwegs und erwartet Preise zwischen 1 und 2 Euro für Kleidungsstücke, die ehemals mehrere hundert Euro gekostet haben. Der Noch-Zu-Teuer-Shopper trägt häufig bereits modische Klamotten, die er sich allerdings hat schenken lassen. Tüten hat der Shopper fast nie in der Hand.

Verhalten:  Steht häufig ganz tief über Wühltische und Kleiderständer gebeugt, betrachtet dabei aber weniger das Kleidungsstück, als das Preisschild. Beim Blick auf den Preis ist häufig eine heftige körperliche Reaktion zu erkennen, die mit einem erschrockenen Zurückweichen, dem Kleidungsstück wegwerfen als wäre es giftig weitergeht und mit einem fassungslosen "Ist das teuer!" endet. Danach verlässt dieser Typus meist schnurstracks laut fluchend den Laden. Macht der Shopper dieser Erfahrungen noch in 1-2 weiteren Läden, ist die Shoppingtour auch direkt beendet. Kann der Zu-Teuer-Shopper bei einem Einkauf allerdings mehr als 80 Prozent sparen, ist er glückselig und brüstet sich gerne vor allen möglichen Menschen mit stolz geschwellter Brust mit seinen Erfolgen.

Darauf muss man bei diesem Typ aufpassen:  Zu viele Angebote und weiträumige Rabatte von mehr als 75 Prozent können zu Herzinfakrten führen - ein Defibrillator sollte immer in der Nähe sein.

So könnt Ihr diesen Shopper richtig gut ärgern:  Auch bei diesem Typ ist das Verkaufspersonal im Vorteil. Einen Nervenzusammenbruch kann das Personal ganz fix erzeugen, indem man einfach das gesamte Geschäft mit Sale-Schildern aushängt, obwohl rein gar nichts reduziert wurde.

Und welches ist Euer Hass-Shopping-Typ oder welcher Typ seid Ihr womöglich selbst? Verratet es uns in den Kommentaren!

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