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Radio Hamburg

Tag der Schlafmütze

Mit welchem Schlaf-Typ liegt Ihr im Bett?

Hamburg, 26.07.2015
Morgenmuffel, Schlafen, Aufwachen

Welcher Schlaftyp seid Ihr? Schaut Euch unsere neun Arten von Schlaftypen an!

Nacktschläfer, Schnarcher oder doch der Wühler? Pünktlich zum Tag der Schlafmütze am Montag (27.07) stellen wir Euch die anstrengendsten Schläfertypen vor.

Na, habt Ihr gut geschlafen oder wurde sich neben Euch mal wieder kräftig von der einen oder die andere Seite gerollt? Musste der Bettgenosse mitten in der Nacht zick Mal aufstehen? Oder habt Ihr wegen Eures eigenen Schnarchens am Ende kein Auge zugetan? Am "National Sleepy Head Day", also dem Internationalen Schlafmützentag, am Montag (27.07) dürfen alle Nicht-Ausgeschlafenen, Dauermüden oder Tagträumer endlich herzlich vor sich hingähnen und verschlafen aus der Wäsche schauen.

Verschiedene Schlaftypen

Dass der Schlaf jedes Menschen durch ganz unterschiedliche Faktoren individuell bestimmt wird, ist inzwischen bekannt. Die bekanntesten Typen sind wahrscheinlich Eulen, die gerne länger schlafen, morgens nicht in den Tritt komme, aber dafür abends aufblühen, und Lerchen, die das genaue Gegenteil der Eulen sind. Zwischen Eulen und Lerchen liegt aber auf der Matratze allerdings noch so einiges Unangenehmes, Nervtötendes oder Verwunderliches, was das Schlafverhalten anbelangt. Die gängigsten Schlaftypen haben wir mit einem Augenzwinkern für Euch zusammengesucht.

Typ 1: Der Wühler

Viel Spaß, wer einen Wühler neben sich liegen hat, denn dann kann man vom Schlafen an anderen Orten träumen als dem Bett. Der Wühler hat es sich zur Hauptaufgabe jede Nacht das Bett im Schlaf auseinander zu montieren und dann jeden Morgen in einem Schlachtfeld aus Kissen, Bezügen, Bettlaken und Bettwäsche zu erwachen. Durch die ganze nächtliche Arbeit ist es morgens oft noch müder als am Abend zuvor und sollte am besten direkt nach dem Aufstehen nicht angesprochen werden.

 

Typ 2: Der Schnarcher

Hört man auch noch im Nachbarzimmer mit Ohrstöpseln. Der Schnarcher träumt nachts von seinem heimlichen Lebenswunsch Forstarbeiter und sägt kräftig an seinen imaginären Bäumen. Das Schnarchen kann dabei von einem tiefen Grunzen, über heiseres Röcheln bis hin zu sinfonieartigen Atemseufzern gehen. Nervig ist allerdings für Nebenschläfer alles. Ein Klaps auf den Kopf verschafft meist nur eine kurze Pause im nächtlichen Forstbetrieb. Morgens findet der Schnarcher gerne vom ganzen Sägen mit offenem Mund noch ein paar Sägespäne im Mund.

 

Typ 3: Der Wandler

Hat man den Wandler neben sich, hat man sich eigentlich den perfekten Bettgenossen ausgesucht, da er sowieso nie da ist und einen in Ruhe lässt. Sobald dem Wandler die Augen zufallen, springt er auch schon wieder auf, schläft allerdings weiter und treibt sich auf abenteuerlichen Wegen in der Wohnung umher. Meist sind die nächtlichen Ausflüge vollkommen harmlos und sogar förderlich, wenn der Wandler auf die Idee kommen sollte in seinem Delirium die Wäsche oder die Fenster zu waschen. Morgens wacht man als Partner meist allein auf und weiß, dass der Wandler am Ende immer gern im Badezimmer in der Wanne nächtigt.

 

Typ 4: Der Sprecher

Ähnlich wie Typ 2, allerdings träumt der Sprecher davon auf den Bühnen dieser Welt große, aber wirre Reden zu schwingen. Verstehen tut man das Gebrabbel meist nicht, von einzelnen lauten und mit besonders viel Pathos ausgesprochenen Wörtern kann man aber gerne auch Mal wach werden. Thematisch ist beim Sprecher von Kernphysik bis zum Einkaufszettel alles möglich und wird zwischendurch auch häufig wild durcheinandergewirbelt. Der Sprecher spricht übrigens tagsüber nicht so viel, da er seine Mindestwortzahl meist schon zwischen 2 und 3 Uhr nachts erreicht.

 

Typ 5: Der Dieb

Bettgenossen des Diebes sollten alle Habseligkeiten, die sie beim Schlafen bei sich haben, anketten, denn der Dieb nimmt sich alles - ohne Rücksicht auf Verluste. Objekt seiner Begierde ist meist die Bettdecke des Schlafnachbarns, obwohl der Dieb meist sowieso über eine eigene Decke verfügt. Da dieser Schlaftyp in einem Anfall von Großmannssucht alles besitzen muss, was um ihn herum ist, sind auch Kissen, Kuscheltiere oder Schlafmasken nicht vor dem Dieb sicher. Am Morgen nach der Tat benimmt es sich wie das größte Unschuldslamm und ist sich keinerlei Schuld bewusst.

 

Typ 6: Der Tollpatsch

Wer nachts immer mal wieder einen lauten Knall hört, hat einen Tollpatsch im Haus. Entweder knallt er mit der Nase voran aus dem Bett auf den Boden oder schafft es geschickt sich beim Toilettengang schlaftrunken den kleinen Zehen am Bettpfosten zu brechen. Die obersten Etagen in Stockbetten sind für den Tollpatsch lebensgefährlich und damit verboten. Am besten eignet sich ein Gitterbettchen für diesen Schlaftyp.

 

Typ 7: Der Schwitzer

Bettlaken nass, Schlafanzug patschnass und eine staubtrockene Kehle sind die typischen Symptome eines Schwitzers. Dieser verliert während des Schlafens gefühlt mehrere hundert Liter Wasser, hat eine Kernkörpertemperatur von 354 Grad, wirft die Bettdecke gerne 30 Meter von sich, schläft dann nackt und schwitzt immer noch wie ein Schwein. Bettpartner sollten am besten eine Wanne für das abtropfende Wasser unter das Bett stellen. Auch das Öffnen eines Fensters empfiehlt sich, da der Schwitzer neben Flüssigkeit auch noch Wärme abstrahlt, die das Schlafzimmer schnell in ein Treibhaus verwandeln können.

 

Typ 8: Der Eisklotz

Das genaue Gegenteil von Typ 7. Im Bett dürfen es gerne die Wollsocken, der lange Schlafanzug und ruhig auch zwei bis drei Decken sein. Selbst dann braucht der Eisklotz noch unbedingt seine Wärmflasche, die er mit großer Leidenschaft vorbereitet, sich beim Befüllen aber auch gerne die Hände verbrennt. Nachts wacht der Eisklotz häufig vom klappern seine Zähne mit blauen Lippen und tauben Fingern auf. Das Fenster darf natürlich beim Eisklotz nur in äußersten Notfällen geöffnet werden, da es ja sonst noch kälter im Schlafzimmer werden würde.

 

Typ 9: Der Starrer

Der Starrer hasst Menschen, die es, egal welchen Typs, schaffen sofort einzuschlafen. Dieser Schlaftyp liegt dagegen nach dem zu Bett gehen oft noch zwei bis drei Stunden wach, starrt dabei die Decke an, wendet sich alle drei Minuten um 90 Grad, stöhnt dabei laut und grübelt über sein Leben nach. Da er dabei so viel ins Grübeln kommt und ihm so viele weitere Probleme einfallen, kann der Starrer noch schlechter schlafen. Wenn er merkt, dass es schon wieder kurz vor dem Aufstehen ist, könnte dieser Typ ausrasten. Meist schläft der Starrer eine Stunde vor dem Klingeln des Weckers auf und wacht dann komplett gerädert wieder auf.

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