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Radio Hamburg

Preisverleihung

"Kinderspiel des Jahres"

Hamburg, 08.06.2015
Brettspiele, Spiele, Kinderspiel, Gesellschaftsspiel

Klassiker wie "Mensch ärgere dich nicht" und "Scrabble" gehören noch heute zu den Lieblingen. 

Das Spiel "Spinderella" ist Kinderspiel des Jahres. Die Online Redaktion hat eine Reise in die Vergangenheit gemacht und zeigt ihre Lieblings-Kinderspiele von damals. 

Kinder spielen sie, Jugendliche tun es auch, und Erwachsene sowieso. Gesellschaftsspiele sind von 0 bis 99 spielbar und beschäftigen und fördern nicht nur Kinder während ihres Wachstums, sondern sorgen auch bis ins hohe Erwachsenenalter für Spaß und Action???

Preisverleihung "Kinderspiel des Jahres"

Klassiker wie "Mensch ärgere dich nicht", "Uno" und "Mau Mau" gehören standardmäßig in jeden Haushalt und begleiten die Kinder unter anderem schon seit mehr als 100 Jahren. Jedes Jahr kommen immer mehr Gesellschaftsspiele auf den Markt, die seit nunmehr 15 Jahren auch mit einem Kritikerpreis geehrt werden können. Aus den rund 150 aktuellen Gesellschaftsspielen für Kinder zwischen vier und sieben Jahren wurden drei Nominierte ausgewählt, die bei der Verleihung die Chance auf den Preis "Kinderspiel des Jahres" haben. Gewonnen hat das Spiel "Spinderella", bei dem dicke Spinnen und flinke Ameisen in der dreidimensionalen Welt für Unruhe sorgen. Die Jury ist der Meinung, das klassische Laufspiel verlaufe auf einer neuen Ebene. Auf dem Waldboden flitzen die Ameisen hin und her, eine Ebene darüber "schwebt" ein weiterer Spielplan, auf dem die Spinnen lauern. Durch Magnete können sich die Spinnen abseilen und so ihre Beute - die Ameisen - einfangen. 

Wir stellen Euch unsere Spiele-Highlights aus alten Kindertagen vor und lassen die Erinnerungen in der Redaktion wieder auf erleben. Was habt ihr als Kinder immer am liebsten gespielt?

Unsere Spiel-Lieblinge

  • Meine Lieblingsspiele sind die Klassiker. "Mau Mau" und "Mensch ärgere dich nicht" sind von 0 bis 99 spielbar und fordern Geduld, Geschick und sind schnell gelernt. 

    Anja

  • Für mich ganz klar: Activity - war bei allen Geburtstagen ab 12 Jahren der Hit!

    Agnes

  • "Das verrückte Labyrinth". Wege neu ordnen, Schätze finden, den Gegner aus dem Feld schieben - ich habe dieses Spiel geliebt und kann mich noch heute ganz genau an die verschiedenen Symbole erinnern. 

    Lars

  • Mein Lieblingsspiel war und ist "Mau-Mau" beziehungsweise "Uno". Die Regeln sind schnell erklärt und man kann es immer und überall spielen. Wenn ich heute mit meinen Nichten und Neffen spiel, kann ich auch gut so schummeln, dass sie gewinnen. 

    Marie

  • Das "Traumtelefon" gehört bei mir auf jeden Fall zu den Favoriten. Auch wenn das Spiel vor allem in den 90er Jahren populär war und ich da noch ein bisschen zu klein für solch ein pubertäres Spiel war, hat es mir trotzdem Spaß gemacht, herauszufinden, wer mich mag. Mit dem riesigen pinken Telefon musste man bei den fiktiven Jungs anrufen. Fast jeder wusste etwas über deinen Traumboy. Mit Aussagen wie: „"Er sieht cool aus, egal was er trägt, aber er trägt nie etwas Gelbes", konnte man seinen Traumtypen nach dem Ausschlussprinzip finden. Natürlich hatte man immer einen Liebling. Meiner war Ingo. Axel und Sascha waren hingegen gar nicht mein Typ. Die Namensauswahl klingt mit Guido, Jürgen und Ralf nicht so ganz jugendlich, aber am Ende zählte ja nur der Satz: "Du liegst richtig, ich mag dich!"

    Kim

  • Ganz klar "Hotel"!! Grundstücke kaufen, Hoteltürme aus dem Boden stampfen und dann den Mitspielern so richtig schön das Geld aus der Tasche ziehen – auf jeden Fall eines der besten Brettspiele, die es je gegeben hat. Gerade, da man ähnlich wie bei "Monopoly" den Konkurrenten so richtig schön eins reinwürgen konnte. Das Coolste waren aber ohnehin die kleinen Plastik-Pappmasche-Hotelgebäude, die man für teuer Spielgeld auf dem Spielplan setzen und dann auch noch mit Poollandschaften und Parks aufmotzen konnte, um den anderen die teuerste Übernachtung des Lebens zu bescheren. Beim Spielen hatte auch irgendwie jeder immer seine Lieblings- und Hasshotels, um die man sich leidenschaftlich mit seinen Freuden streiten konnte. Ich stand ja total auf das billige Australien-Hotel "Boomerrang" und die Hawaii-Hotelanlage "Waikiki" – einfach ein unschlagbares Preis-Leitungsverhältnis! Wie man sich die beiden unglaublich teuren Stadt-Hotels "L'Etoile" und "President" kaufen konnte ist mir bis heute ein Rätsel. Für einen lustigen Spieleabend, bei dem man sich auch ein bisschen ärgern kann und sogar noch ein bisschen denken muss, definitiv ein ganz heißer Tipp!

    Stefan

  • Mein Lieblingsspiel als Kind war "Spiel des Lebens". Wenn ich das mit meinen Freundinnen gespielt habe, ging es hauptsächlich darum, den Beruf Reiseleiter zu ergattern und das Auto mit möglichst vielen Kindern vollzustopfen, für die wir uns Namen ausgedacht haben. Toll war auch, dass man seine Schrittzahl drehen konnte, statt zu würfeln. 

    Alena

  • Ich mach mich stark für "Kniffe"! Ein zeitloser Klassiker, den ein guter Wettkampfcharakter und zahllose Schnäpschen-Möglichkeiten bietet. 

    Benny

  • Den Platz um mein Lieblingsspiel in Kindertagen müssen sich zwei Spiele teilen. "Monopoly" und "Hotel". Hinter beiden steht an sich der gleiche Sinn, aber "Hotel" hat am Ende den ganzen Platz in meinem Herzen eingenommen. Besonders an kalten Wintertagen hat das Spiel für stundenlange Beschäftigung und Spaß gesorgt. Meine Favoriten unter den Hotels waren natürlich auch die effektivsten: "Waikiki" und "President". Ersteres fand ich einfach immer wunderschön, und mit "President" konnte man seinen Konkurrenten immer schön das Geld aus der Tasche ziehen.

    Pia

  • "Das verrückte Labyrinth - Junior" natürlich - immerhin war ich noch klein. Aufgebaut wie das Original, aber angepasst an kleinere Gespenster. Aber die Suche nach den Schätzen war genauso spannend. 

    Lisa

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