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Radio Hamburg

Gerichtsprozess verloren

Gina-Lisa wegen Falschaussage zu Geldstrafe verurteilt

Berlin, 22.08.2016
Gina Lisa, vor Gericht, verurteilt

In einem Video ist Gina-Lisa beim Sex mit zwei Männer zu sehen.

Gina-Lisa hatte zwei Männer der Vergewaltigung beschuldigt. Die Männer wurden bereits freigesprochen, nun wurde sie selbst verurteilt.

Gina-Lisa wurde vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Falschaussage zu einer Geldstrafe von 20 000 Euro verurteilt. Ihre Verteidigung hatte Freispruch gefordert, die Anklage beantragte eine Geldstrafe von 24 000 Euro. Was die Männer ihr angetan hätten, sei pervers und gemein gewesen, sagte Gina-Lisa in einer Stellungnahme. Sie habe weder den Sex gewollt, noch, dass sie dabei gefilmt wurde. Staatsanwältin Corinna Gögge sagte: "Frau Lohfink ist nicht Opfer einer Sexualstraftat geworden. Sie hat gelogen und Ermittler bewusst in die Irre geführt."

Anklage im Jahr 2012

Gina-Lisa hatte bereits im Sommer 2012 gegen die Männer geklagt, damals behauptete sie, mit K.-o.-Tropfen betäubt worden zu sein. Wie sich herausstellte, war das jedoch bereits gelogen. Desweiteren sei der Sex, den sie mit den Männern hatte, einvernehmlich gewesen und hätte bei Bewusstsein stattgefunden.

Strafe wegen Falschaussage

Die Geldstrafe in Höhe von 20 000 Euro wird Gina-Lisa in Form von 80 Tagessätzen zu je 250 Euro zahlen müssen. Der Vorwurf, der gegen das Model erhoben wurde, habe sich bestätigt, so das Gericht. Sie habe bewusst wahrheitswidrige Tatsachen behauptet.

(dpa/nha)

 

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