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Radio Hamburg

Schwitzen bei der Arbeit

Die nervigsten Sommer-Typen im Büro

Hitze Sommer Büro Outfit

Das Thermometer steigt, die Laune ist eigentlich gut, doch man muss ja ins Büro und arbeiten. Und dort trifft man auf einige nervige Sommer-Typen. 

Der Hochsommer ist plötzlich da, der Lieblingskollege liegt cocktailschlürfend am Strand und man selbst muss sich ins Büro schleppen. Im besten Fall ist auch noch die Klimaanlage ausgefallen und so transpiriert man fröhlich vor sich hin, während man feststellt, dass es ganz bestimmte Sommer-Typen im Büro gibt. Arbeiten möchte bei dem Wetter eigentlich niemand, was dazu führt, dass die Stimmung ungefähr so cool ist, wie die Motorhaube in der Mittagssonne.

Welche nervigen Sommer-Typen gibt es?

Es sind oft Banalitäten, die bei der Hitze zu Konflikten führen können. Es fehlt jetzt nur noch der berühmte Tropfen auf den heißen Schreibtisch und die Eskalation ist vorprogrammiert. Aber wie passiert das eigentlich? Welche besonderen Sommer-Typen gibt es im Büro und was macht sie so nervig?

Diese nervigen Kollegen gibt es im Sommer im Büro. 

Diese nervigen Sommer-Typen gibt es im Büro

  • Der Flip-Flop-Träger

    Wie adidas zur deutschen Nationalmannschaft und die Baggy Pants zum Hip Hop, gehören die Flip Flops zum Sommer. Das darf auch gerne so sein, allerdings muss doch nicht von morgens bis abends durchs Büro geflippt und gefloppt werden. Und auch, wenn ein Teil des deutschen Beitrags zum Weltkulturerbe die Adiletten gepaart mit weißen Tennissocken sind, möchte auch die niemand im Büro sehen. Und auch nicht außerhalb. Nirgendwo. 

  • Der Grantige

    Er fühlt sich wie verurteilt, wenn er im Sommer arbeiten muss. Man kann ihm nichts recht machen, seine miese Laune steigt aus seinen Augen, wie Rauch aus einem Feuer. Und das bleibt so. Ist die Klimaanlage an, ist es schnell zu kalt, ist sie aus, wird es sofort zu warm. Ein weiteres Merkmal: Er fühlt sich verpflichtet, wirklich jedem seine miese Laune mitzuteilen.

  • Der Gutgelaunte

    Sobald morgens die ersten Sonnenstrahlen sein Gesicht kitzeln, ist seine Laune auf einem Top-Level. Dabei ist es auch gar nicht schlimm für ihn, dass er arbeiten muss. Er verbreitet trotzdem gute Stimmung. Manchmal ein bisschen zu viel. Der Grantige will zum Beispiel gar nichts davon hören, was schnell zu Konflikten führen kann. 

  • Der "Ich gehe früher"-Typ

    Von ihm bekommt man eigentlich gar nicht viel mit. Er ist anwesend und macht ruhig seine Arbeit. Doch schon nach dem halben Tag verlässt er das Büro schon wieder. Man fragt sich, wie er das hinkriegt. Hat er so schnell alle Arbeiten erledigt? Bummelt er Überstunden ab? Aber woher kommen die, wenn er ständig früher geht? Er genießt auf jeden Fall den Tag in der Sonne und ist ruck, zuck braun, während der Rest der Kollegen im Büro schwitzt.

  • Der Klimaanlagen-Lover

    Sein erster Gang am Morgen ist der zur Klimaanlage. Am besten direkt 16 Grad einstellen, dann kann man den Tag vernünftig überstehen. Während sich die anderen Kollegen schon Schneeanzug und Wintermütze überziehen, kann es ihm gar nicht kalt genug sein. Er hat einen Erzfeind, mit dem er öfter aneinandergerät.

  • Der Klimaanlagen-Hater

    Und zwar den Klimaanlagen-Hater. Er bekommt schon von dem Geräusch der Klimaanlage eine Erkältung. Wird sie angestellt, fängt er schon an zu husten und zu räuspern. Wenn die Klimaanlage länger als 10 Minuten an ist, müsste er entweder flüchten oder ein Lagerfeuer neben seinem Schreibtisch machen, an dem er sich in seinem Schneeanzug wärmen kann. 

  • Der Egoist

    Draußen ist es verdammt warm, der Asphalt läuft schon geschmolzen die Straße herunter und dann stolpert nach seiner Mittagspause plötzlich er zurück ins Büro: der Egoist. Sichtlich zufrieden mit sich und der Welt, kommt er allerdings nicht allein zurück, sondern mit einer leckeren Eistüte. Natürlich nur mit einer einzigen. Im besten Fall trägt er dazu noch Flip Flops und ist damit nicht nur optisch sondern auch akustisch am Nerv-Limit.

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