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Radio Hamburg

Fastenzeit

Studie: Lieber Internet als Alkohol

Hamburg, 08.02.2016
Laptop Frau

Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage für die DAK-Gesundheit, würden Deutsche lieber auf Bier und Wein verzichten, als auf das Internet.

Die Karnevalszeit neigt sich dem Ende und findet am Mittwoch ihren Abschluss. Damit beginnt auch die Fastenzeit. Doch auf was können wir Deutschen eigentlich am ehesten verzichten? Eine repräsentative Forsa-Umfrage für die DAK-Gesundheit bringt nun Licht ins Dunkel.

Jeder zweite Deutsche hält es für sinnvoll, mehrere Wochen auf ein Genussmittel zu verzichten. Dabei glauben die meisten, auf Bier, Wein oder Schokolade verzichten zu können. Problematisch wird es da eher mit dem "Online-Fasten". Das Smartphone oder den Laptop in der Freizeit abzuschalten, dazu wäre nur jeder fünfte Fastenwillige bereit.

Fleisch ist wichtiger als Alkohol und Süßigkeiten

Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, schon mal über eine längere Zeit auf etwas verzichtet zu haben. 67 Prozent der zum Fasten bereiten Menschen könnten am ehesten auf Alkohol verzichten, 66 Prozent auf Süßigkeiten. Deutlich weniger Menschen – ungefähr jeder dritte - würden dagegen den Fernseher abschalten oder das Rauchen für eine gewisse Zeit aufgeben. 38 Prozent der Befragten wären bereit auf Fleisch zu verzichten.

Internet und Auto am wichtigsten

Für nur 21 Prozent ist ein Verzicht auf Computer und Internet vorstellbar. Dieser Wert wird nur noch vom Auto geschlagen. Gerade einmal 15 Prozent würden das Auto für längere Zeit stehen lassen. Hierbei zeigt sich aber auch ein klarer Generationenunterschied. Bei den unter 30-jährigen liegt die Bereitschaft auf das Internet zu verzichten bei nur 12 Prozent. Der Rest könnte sich nicht vorstellen, Computer, Smartphone oder die Spielkonsole für mehrere Wochen abzuschalten. Bei den 45- bis 59-jährigen Befragten liegt der Anteil bei 25 Prozent. Als Grund, überhaupt auf das Internet zu verzichten, gaben die meisten vor allem an, dass sie weniger Stress und mehr Zeit mit Freunden und Verwandten möchten.

(mel/dpa)

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