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Radio Hamburg

Operation in Cleveland

Riskante Uterus-Transplantation geglückt

Cleveland, 26.02.2016
Operation, OP, OP-Saal

In Cleveland haben Ärzte erfolgreich einen Uterus transplantiert. 

In Cleveland ist Ärzten eine Uterus-Transplantation geglückt, bei der eine 26-Jährige den Uterus einer verstorbenen Frau erhalten hat. 

Transplantationen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Nieren werden ersetzt, Herzen auch und sogar Lungen werden transplantiert. Eine Operation jedoch blieb in den USA jedoch bisher aus. In Cleveland, Nordamerika, hat es zum ersten Mal dort eine erfolgreiche Uterus-Transplantation gegeben. Nur in Schweden wurden bereits derartige Transplantationen vorgenommen. Viele der Patientinnen erhielten den Uterus ihrer Mutter. 

Uterus bleibt nicht ewig

Am 24. Februar unterzog sich eine 26-jährige Frau, deren Identität nicht preisgegeben werden soll, der recht riskanten Operation. Zwei Tage nach der neun-stündigen Operation befindet sich die Patientin in einem stabilen Zustand. Den Uterus hat die 26-Jährige von einer verstorbenen Frau erhalten. Betroffen von diesen Operationen sind meistens Frauen, die keinen Uterus haben oder deren Uterus beschädigt ist, weshalb sie keine Kinder gebären können. Denn anders als bei anderen Organ-Transplantationen, wird der transplantierte Uterus nach der Geburt von ein bis zwei Kindern wieder entfernt. Das liegt unter anderem daran, dass die Medikamente, die nach der Transplantation eingenommen werden müssen, schwer für den Körper zu verarbeiten sind. Auch die Schwangerschaften verlaufen nicht wie eine durchschnittliche Schwangerschaft. Sie sind riskanter und die Geburt kann nicht natürlich durchgeführt werden. 

(pgo)

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