Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Tests Ende des Sommers

Impfstoff gegen Zika-Virus noch in diesem Jahr

Washington, 13.02.2016
Impfen, Impfstoff

Bis Ende dieses Sommers soll ein Impfstoff gegen das Zika-Virus gefunden werden. 

Das Zika-Virus ist mittlerweile in 30 Ländern aufgetaucht. Nun soll bis Ende des Sommers ein Impfstoff entwickelt werden. 

Wissenschaftler werden nach Einschätzungen eines US-Experten noch in diesem Jahr einen Impfstoff gegen das Zika-Virus testen. "Wir werden zum Ende des Sommers einen Impfstoff-Kandidaten haben und der wird noch in diesem Jahr bereit für erste Tests sein", sagte der Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten. "Aber wann und ob dieser Impfstoff dann als sicher erklärt werden kann, das können wir natürlich nicht sagen."

Zika-Virus stand nicht auf der Liste

In der Pharmaindustrie gebe es außergewöhnlich großes Interesse. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte zuvor Hoffnungen auf eine rasche Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen das Zika-Virus gedämpft. Experten hätten das Virus im Vorfeld unterschätzt, gestand WHO-Strategiechef Christopher Dye ein. "Wir hatten eine Liste mit acht potenziellen Virus-Gefahren, und Zika stand nicht darauf". Zika ist bereits in über 30 Ländern aufgetaucht, am stärksten ist Brasilien betroffen. Das Virus steht im Verdacht, bei Schwangeren im Falle einer Infektion Schädelfehlbildungen ihrer Babys zu bewirken. Einen Beweis dafür gibt es aber bislang nicht. 

comments powered by Disqus