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Radio Hamburg

Pokémon Go

15 Dinge, die dir nur beim Pokémon Go spielen passieren

Hamburg, 19.07.2016
Pokémon Fail

Ein Pokémon-Go-Spieler, der so vertieft im Spiel war, dass er in die Alster fällt.

Wer ständig auf der Suche nach Pokémon ist, dem passieren die verschiedensten Dinge. Diese 15 Dinge sind uns schon beim Zocken passiert. 

Pokémon Go ist momentan allgegenwärtig. Überall sieht man Menschen, die auf der Jagd sind. So entstehen auch schnell neue Gespräche mit wildfremden Menschen. Es kann natürlich auch passieren, dass man durch das ständige Starren auf das Smartphone mal ein Schild oder eine Straßenlaterne übersieht. Das kann schmerzhaft enden und auch das Handy in Mitleidenschaft ziehen.

Im Internet kann man dieser Tage alle möglichen Geschichte lesen, die Pokémon Go Spielern schon passiert sind. Auffahrunfälle, eine überlastete Polizeiwache in Australien oder ein Leichenfund von einer 19-Jährigen Pokémon-Spielerin in den USA. Diese Dinge sind uns schon passiert. Kennt Ihr das auch?

Die unzähligen Whatsapp-Gruppen reichen nicht und es wird eine neue erstellt, in der es nur um Pokémon Go geht. Schon beim Aufwachen hat man 45 Nachrichten allein in dieser Gruppe.

Man versteckt das Handy des Partners, damit der nicht ständig durch die Wohnung läuft, um ein Ei auszubrüten.

Das Ladekabel ist spätestens jetzt ein ständiger Begleiter. Aufgeladen wird überall, in Restaurants, Cafés usw.

Man wird ständig von Menschen aller Altersgruppen angesprochen, die auch gerade auf Pokémon-Jagd sind.

Man steigt früher aus der Bahn aus, um vielleicht ein seltenes Pokémon zu finden und das Ei schneller auszubrüten.

Man bekommt ein schlechtes Gewissen, wenn man kurze Strecken geht und die App nicht geöffnet hat.

Kurz vor dem krassesten Poké-Stop versagt dein Akku und nur dein/e beste/r Freund/Freundin kann zusammen mit den anderen 27 Menschen die coolsten Pokémon fangen.

Man überlegt, sich ein neues Smartphone oder zumindest ein bis zwei Powerbanks zuzulegen, um auch für lange Pokémon-Jagden gewappnet zu sein.

Man verzichtet auf die Bahn und geht zu Fuß, nur um Pokémon fangen oder Eier ausbrüten zu können.

Man stürzt auf der Treppe, weil man nur aufs Handy schaut.

Man geht abends nochmal spazieren, anstatt auf der Couch zu liegen.

Man nimmt Umwege gerne in Kauf, um Eier schneller auszubrüten.

Man kommt ständig zu spät, weil man noch schnell dieses Pokémon fangen muss.

Man hat eigentlich Feierabend, bleibt aber noch 20 Minuten länger, um den Akku zu laden.

Man lernt Gegenden in seiner Umgebung kennen, die man vorher nie wahrgenommen hat.

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