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Radio Hamburg

USA

Blizzard fegt über New York hinweg

New York, 14.03.2017
Schneesturm New York

New York versinkt im Schnee - in Washington ist es deutlich entspannter.

Millionen Menschen im Nordosten der USA waren von dem Schneesturm mitten im März betroffen. Er fiel jedoch weniger heftig aus als erwartet.

Mit viel Schnee und heftigem Wind ist ein Wintersturm über den Nordosten der USA hinweggezogen. Der Sturm fiel allerdings deutlich weniger heftig aus als zunächst erwartet. Meteorologen hatten bis zu 50 Zentimeter Schnee für die Millionenmetropole New York vorhergesagt, stuften die Prognose aber am Dienstagmorgen auf bis zu 15 Zentimeter herunter. "Der Sturm bleibt dichter an der Küste und warme Luft wird hereingebracht", sagte Joe Pollina vom Nationalen Wetterdienst der "New York Times". "Der Schnee wird zu Matsch, ein Winter-Mix, der die Gesamtschneehöhen sinken lässt."

Schulen und Geschäfte geschlossen

Auch in den Neuengland-Staaten sowie Teilen von New Jersey, Pennsylvania, Ohio, West Virginia, Maryland und Delaware schneite es - im Norden teils etwas heftiger, im Süden teils etwas weniger heftig. In New York und Boston blieben die Schulen und zahlreiche Geschäfte geschlossen, Tausende Flüge wurden gestrichen. Ein für Dienstag in Washington geplantes Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und US-Präsident Donald Trump wurde wetterbedingt auf Freitag (17.03.) verschoben. (dpa)

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