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Radio Hamburg

Elektronische Fußfessel

Überwachungszentrum für Bundesländer

RHH - Expired Image

Ehemalige Straftäter mit einer elektronischen Fußfessel sollen ab 2012 durch ein gemeinsames Technikzentrum der Bundesländer überwacht werden.

Wiesbaden - Ehemalige Straftäter mit einer elektronischen Fußfessel sollen ab dem kommenden Jahr durch ein gemeinsames Technikzentrum der Bundesländer überwacht werden.

Den entsprechenden Vertrag schließen nachher die Länder Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Auch Hamburg will sich dem System anschließen. Justizsenatorin Schiedeck unterzeichnet den Vertrag am Nachmittag, der im Herbst noch von der Bürgerschaft abgesegnet werden muss.

Die elektronische Fußfessel trägt wie ein Handy eine SIM-Karte und einen GPS-Sender. Bewegt sich der rückfallgefährdete, ehemalige Straftäter in eine Gegend, in die er nicht darf, zum Beispiel in die Nähe von Kindergärten oder Spielplätzen, schlägt die Fessel Alarm. Dieser Alarm kommt in den beteiligten Bundesländern ab 2012 im neuen Technikzentrum in Hessischen Bad Vilbel an. Von da wird der Straftäter dann erst einmal angerufen. Geht er nicht ran, alarmiert das Technikzentrum die Polizei. Nach und nach werden sich weitere Bundesländer anschließen, denn die Zusammenarbeit ist billiger, als wenn jedes Bundesland seine Fußfessel-Kandidaten selbst überwachen würde.