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Radio Hamburg

Finanzkrise in Griechenland

Zittern um Milliardenhilfe

Generalstreik in Griechenland

Mit einem Generalstreik haben sich die Griechen Gehör verschafft.

Die Euro-Finanzminister bewegen sich in der Griechenland-Rettung auf einen Kompromiss zu. In zähen Verhandlungen haben sie darauf verständigt, private Gläubiger einzubeziehen.

Luxemburg - Griechenland muss weiter um die benötigten Milliardenhilfen zittern. In nur kleinen Schritten bewegen sich die Euro-Finanzminister auf einen Kompromiss zu. In zähen Verhandlungen haben sie sich in Luxemburg darauf verständigt, private Gläubiger einzubeziehen. Am Vormittag gehen die Beratungen weiter. Griechenland muss vor der Pleite gerettet werden, denn fällt das Land, droht der Dominoeffekt. Wackelkandidaten sind vor allem Spanien, Portugal, Irland und Italien. Grünes Licht für die nächste 12 Milliarden Euro-Kredittranche gibt es aber noch nicht. Es fehlen noch Sparzusagen.

Die Finanzchefs einigten sich nach langem Streit auf einen ersten Schritt hin zu einem neuen Rettungspaket für den Schuldensünder: Private Gläubiger wie Banken und Versicherungen sollen auf freiwilliger Basis einen Teil der Lasten tragen. Deutschland konnte laut Diplomaten weitreichende Forderungen nicht vollständig durchsetzen. Das neue Paket soll nach nicht-offiziellen Angaben einen Umfang von bis zu 120 Milliarden Euro haben.
Der Vorsitzende der Ministerrunde, Luxemburgs Jean-Claude Juncker, sagte am frühen Morgen, vor endgültigen Entscheidungen müsse das griechische Parlament Ende des Monats seine Gesetze zu weiteren Sparmaßnahmen verabschieden. "Es muss klar sein, dass Griechenland eine Lage herbeiführen muss, wo alle Verpflichtungen übernommen werden."