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Radio Hamburg

Merkel-Delegation in Washington

Auch Scholz traf Obama

Olaf Scholz, Angela Merkel

Olaf Scholz gehörte zu Delegation von Angela Merkel beim Washington-Besuch.

Hamburgs Bürgermeister war Teil von Merkels 50-köpfiger Delegation beim Staatsbesuch in den USA.

Washington - Die Bundeskanzlerin bekam die Auszeichnung für ihr Engagement für Freiheit und Bürgerrechte zu Zeiten der Wende verliehen. Die Amerikaner sind jeher von Merkels Werdegang fasziniert. Dass sie es als ehemalige DDR-Bürgerin und zudem als erste Frau auf den Kanzler-Sessel geschafft hat, ist für viele US-Bürger ein herausragendes Beispiel für den amerikanischen Traum nach dem Prinzip "Jeder kann alles erreichen."

Merkel ist zudem die erste europäische Regierungschefin, für die US-Präsident Barack Obama ein Staatsbankett gegeben hat. Zum Auftakt ihres Besuches in Washington sprach sie Montagabend (Ortszeit) mit Obama vertraulich über das deutsch-amerikanische Verhältnis. Es sei ein "gelungener, intensiver und freundschaftlicher Meinungsaustausch" gewesen, hieß es.

Am Dienstag (07.06.2011) empfang Obama Merkel offiziell mit militärischen Ehren vor dem Weißen Haus. Am späten Abend folgte dann die Verleihung der Medaille und anschließend das Staatsbankett für die gesamte deutsche Delegation. Die Kanzlerin wurde von fünf Bundesministern begleitet, insgesamt gehörten rund 50 Persönlichkeiten zu ihrer Delegation. Darunter neben Olaf Scholz auch die in den USA lebenden Thomas Gottschalk und Jürgen Klinsmann.

Scholz spricht mit Clinton

Scholz ist der erste amtierende Hamburger Bürgermeister, der den amerikanischen Präsidenten getroffen hat. Zu verdanken hat er diese Ehre der Bundeskanzlerin, die ihm damit wohl für seinen Einsatz als Arbeitsminister in der großen Koalition (2005 – 2009) dankt.

Für Scholz standen in der amerikanischen Hauptstadt Gespräche mit US-Vizepräsident Joe Biden und der Außenministerin Hillary Clinton an. Alle Mitglieder der deutschen Delegation wurden im Rahmen des Staatsbanketts am Dienstagabend dem US-Präsidenten einzeln vorgestellt. Laut Protokoll hätte Obama bei einem Gesprächswunsch die Initiative ergreifen müssen, ansonsten ist es bei einer kurzen Begrüßung geblieben.