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Radio Hamburg

NATO übernimmt in Libyen

Waffen für Rebellen?

NATO Symbol

Die NATO hat offiziell das Kommando über die libyische Operation übernommen.

Die NATO-Mitglieder sind sich uneinig, ob sie libyische Rebellen mit Waffen unterstützen sollten.

Tripolis - Im Tagesverlauf übernimmt die NATO nun offiziell das Kommando über den internationalen Militäreinsatz in Libyen. Während es den Truppen von Diktator Gaddafi offenbar gelungen ist, Teile der vorrückenden Rebellen zurückzuschlagen, haben die NATO-Mitglieder über die Frage gestritten, ob wir den libyschen Rebellen Waffen geben sollten.

Im Wasser, in der Luft, aber nicht zu Lande will die internationale Gemeinschaft gegen Libyens Diktator Muammar al Gaddafi vorgehen, so wie es die UN-Resolution erlaubt. Für die Zeit nach Gaddafi wurden auf einer internationalen Libyen-Konferenz am Dienstag in London die Weichen gestellt. Demnach könnte bald internationale Finanzhilfe an die Übergangsregierung in Libyen fließen. Der us-amerikanische Präsident Obama wollte ausdrücklich nicht ausschließen, dass auch erwogen werde, die Rebellen für ihren Kampf gegen Gaddafis Regime mit Waffen zu versorgen. Eine entsprechende Auslegung der UN-Resolution 1973 hatte auch die US-Außenministerin Clinton in London angedeutet. Der
Auffassung widersprach Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen. "Unsere Aufgabe ist es, Menschen zu schützen, nicht, sie zu bewaffnen", sagte er dem britischen Sender Sky News.   

Zuletzt waren Gerüchte aufgekommen, dass sich unter die libyschen Rebellen auch terroristische Kräfte gemischt haben könnten. Nach US-Geheimdienstberichten sollen sich dort Mitglieder des Terrornetzes Al-Kaida und der schiitischen
Hisbollah-Bewegung befinden.