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Radio Hamburg

Pilotprojekt beim HVV

Bitte vorne einsteigen

Seit dem 7. März müssen Fahrgäste des HVV im Süden Hamburgs vorne einsteigen.

Hamburg - Seit dem 7. März 2011 müssen sich die Fahrgäste des HVV im Süden Hamburgs bereits umstellen. In allen Buslinien in Bergedorf und Harburg heißt es seitdem: Vorne einsteigen, hinten aussteigen. Das Pilotprojekt "Einstieg vorn" wurde auf den Weg gebracht, um den Schwarzfahrern in der Hansestadt den Kampf anzusagen. Nun wurde das neue Konzept erstmals unter Volllast getestet, denn Montag (21.03.2011) hat in Hamburg die Schule wieder angefangen. In Bergedorf und Harburg sind am Morgen also hunderte Schüler in die Busse gestürmt - und alle mussten die vordere Tür benutzen, um ihre gültige Fahrkarte beim Busfahrer vorzuzeigen.

Reporter Kevin Kunitz war Montag (21.03.2011) am Bahnhof Bergedorf vor Ort und hat das neue Konzept genauer unter die Lupe genommen. "Ich habe schon das Gefühl, dass das Einsteigen der Fahrgäste unter Volllast deutlich länger dauert und die Busse somit Verspätung haben", so sein Fazit. "Das kann sich natürlich ändern, wenn die Menschen sich an die neue Regel gewöhnt haben und ihre Fahrkarte beim Einsteigen einfach schon bereit halten", vermutet er.

Gehandelt wurde beim HVV, weil jährlich rund 20 Millionen Euro Fahrgeldeinnahmen durch Schwarzfahrer fehlen.

Seit 2002 gilt der Vorne-Einstieg bei Bussen innerhalb Hamburgs nur montags bis sonnabends ab 21 Uhr. An Sonn- und Feiertagen ganztags. Das soll sich nun ändern. Auch auf die Gefahr hin, dass die Busse bei großem Ansturm und durch die Verzögerung des Einstiegs mit Verspätungen von A nach B fahren.

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