Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Politik hat klar entschieden

Kinderlärm-Klagen passé

Klagen gegen Kindergeräusche sind praktisch schon von Vornherein ohne Erfolg.

Berlin - Klagen gegen Lärm, der aus Kindergärten, Kitas und von Spielplätzen dringt, werden in Zukunft praktisch ausgeschlossen. Der Bundestag stimmte am Donnerstag mit großer Mehrheit einer Änderung desBundesimmissionsschutzgesetzes zu. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) betonte im Bundestag, bisher sei das Lärmen von indern als schädliche Umwelteinwirkung definiert worden - das sei nakzeptabel. Der Bundesrat hatte zuvor zustimmend Kenntnis von dem Gesetz
genommen.

"Kinder haben das Recht, in ihrem Kindsein akzeptiert und toleriert zu werden", sagte Röttgen. «Es gibt keine geräuschfreien Kinder. Wir wollen auch keine geräuschfreien Kinder." Sondern man wolle Kinder so wie sie sind, "auch tobend und lärmend", betonte der Vater von drei Kindern.