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Radio Hamburg

Papandreou bleibt Ministerpräsident

Vertrauensabstimmung in Griechenland

Giorgos Papandreou

Von den 298 anwesenden Abgeordneten stimmten 153 für Papandreou.

Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat die Vertrauensabstimmung im griechischen Parlament gewonnen.

Athen - Die Abstimmung um die Vertrauensfrage ist gewonnen, jetzt will sich der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou am Samstag (05.11.2011) mit Staatspräsident Karolos Papoulias treffen. Diesen will Papandreou darüber informieren, dass er die Absicht hat, eine neue Regierung zu bilden, die von mehreren Parteien unterstützt wird. 

Die Sondierungen sollen sofort beginnen, jedoch lehnte die wichtigste Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) eine Beteiligung an der geplanten neuen Regierung ab. Neuwahlen seien die einzige Lösung, so Parteichef Antonis Samaras nach der Vertrauensabstimmung

Papandreou bleibt im Amt

In der Nacht zum Samstag (05.11.2011) hatte der griechische Ministerpräsident nach der mehrstündigen Debatte im griechischen Parlament knapp das Vertrauen der Abgeordneten erhalten und bleibt somit vorerst an der Macht. Die griechische Presse urteilt, dass Griechenland nach der Vertrauensabstimmung genau da stünde, wo es auch am Tag zuvor stand, vor dem Abgrund.

„Papandreou-Regierung“

Mitarbeiter von Oppositionschef Samaras äußerten sich am Samstag (05.11.2011) gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass Papandreou einen Vorschlag für die Bildung einer Expertenregierung gemacht habe, die das Land nur für wenige Wochen aus der Krise führen soll. Anschließend sollen Neuwahlen stattfinden. Es hieß, Papandreou habe darüber gar nicht verhandelt. Ein enger Mitarbeiter von Samaras sagte: „Wir haben praktisch eine neue verschleierte Regierung Papandreou“.