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Radio Hamburg

Sind 18.000 Euro zu wenig?

Kanzlerkandidat Peer Steinbrück klagt über zu geringes Gehalt

Berlin, 30.12.2012
Peer Steinbrück

Seine Aussage wird Peer Steinbrück im Wahlkampf nicht nach vorne bringen.

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück klagt über ein zu geringes Kanzlergehalt und erntet damit selbst in der eigenen Partei Widerspruch.

Knapp 18 000 Euro im Monat verdient der Bundeskanzler in Deutschland. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück findet das zu wenig. "…im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten, mit weit weniger Verantwortung", sagt er laut laut «Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung".

Parteigenossen empört

Damit erhitzt er die Gemüter. Und sogar die seiner Parteigenossen. Steinbrück hat sich wahrscheinlich ein böses Eigentor geschossen. Über seine Aussage, dass Kanzler zu wenig Geld verdienen, diskutieren jetzt alle.

Opposition reibt sich die Hände

Union und FDP reiben sich die Hände, besser Munition hätte ihnen Steinbrück im Wahlkampf nicht liefern können. Bei den Grünen, dem Wunschpartner der SPD, gibt es Kopfschütteln. "Wahlkampfgenie Steinbrück", so der ironische Kommentar eines Grünen-Spitzenmanns.

Auch Ex-Kanzler Schröder schießt gegen Steinbrück

Und was Ex-Kanzler Gerhard Schröder zum Thema Politiker-Gehälter sagt, lässt seinen Parteifreund Steinbrück auch nicht gerade gut dastehen. "Wem die Bezahlung zu gering ist, der kann sich ja um einen anderen Beruf bemühen", so Schröder in der "Bild am Sonntag".