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Radio Hamburg

Suche nach neuem Bundespräsidenten

Keine Einigung bei FDP, CSU und CDU

Christian Wulff

Am Freitag (17.02.12) ist Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zurück getreten.

Die Suche nach einem Nachfolger für Ex-Bundespräsident Christian Wulff gestaltet sich anscheinend schwieriger als gedacht.

Berlin, 19.02.12

Die schwarz-gelbe Koalition wird sich über die Kandidatur des SPD-Favoriten Joachim Gauck nicht einig. Das FDP-Präsidium spricht sich einstimmig für Gauck aus, die Union lehnt ihn laut Informationen der Deutschen Presse-Agentur ab.

Gauck war Wulff unterlegen

2010 kandidierte Joachim Gauck gegen den am Freitag zurückgetretenen Bundespräsidenten Wulff, war ihm jedoch unterlegen. Ein hochrangiger Unionspolitiker sagte der dpa, Gauck sei der CDU und CSU nicht zu vermitteln.

FDP-Chef Philipp Rösler und Fraktionschef Rainer Brüderle wollten mit dem Vorschlag für Gauck in die Verhandlungen mit der Union zurückkehren, heißt es.

FDP lehnt vorgeschlagene Kandidaten ab

Das FDP-Präsidium lehnt jedoch die von CDU und CSU vorgeschlagenen Kandidaten ab. Dabei handelt es sich um den früheren EKD-Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber und den CDU-Politiker Klaus Töpfer. Die Union soll laut Angaben trotzdem daran festhalten.

Die Union äußert sich, dass trotz allem versucht wird, schnellstmöglich einen Kandidaten zu finden, der parteiübergreifend anerkannt wird.