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Radio Hamburg

Auswärtiges Amt

Viel Arbeit für den Krisenstab

Auswärtiges Amt

Bis zu 40 Mitarbeiter arbeiten im Auswärtigen Amt rund um die Uhr.

Mehrere Entführungen und die Schiffskatastrophe in Italien machen den Mitarbeitern des Auswärtigen Amts schwer zu schaffen.

Berlin - Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes in Berlin hat dieser Tage gut zu tun. In der pakistanischen Provinz Punjab haben Entführer gestern Abend einen deutschen und einen italienischen Entwicklungshelfer verschleppt. Die beiden haben für die Welthungerhilfe gearbeitet und sich um Flutopfer gekümmert.

Seit einer knappen Woche beschäftigt auch das Schiffsunglück in Italien die Experten des Auswärtigen Amtes, denn unter den Vermissten sollen ja 12 Deutsche sein.

Anja Stein in Berlin, wie müssen wir uns die Arbeit des Krisenteams vorstellen?

„Ein halbrund von weißen Schreibtischen mit PC und Telefon, Weltkarte, in Hochzeiten 40 Mitarbeiter, wenn nötig Tag und Nacht. So tagt das Krisenreaktionszentrum im Auswärtigen Amt. Ob Naturkatastrophen, Schiffsunglücke oder Entführungen, wenn irgendwo in der Welt Deutsche in Not geraten, treten die speziell geschulten Beamten im Außenministerium auf den Plan.“

Nun sind ja Mitte der Woche fünf europäische Touristen in Afrika getötet worden. Auch unter ihnen waren zwei Deutsche. Zwei weitere Deutsche sind in Äthiopien verschleppt worden... Auch darum kümmert sich das Außenministerium noch, oder?

„Auch jetzt bemüht sich der Krisenstab fieberhaft den Verbleib der beiden verschleppten Deutschen herauszufinden. Die Berliner sind in engem Kontakt mit Mitarbeitern des BKA, die mittlerweile im Grenzgebiet zwischen Äthiopien und Eritrea unterwegs sind.“