Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Bundespräsident Wulff

Kritik aus den eigenen Reihen

Bundespräsident Christian Wulff

Auch aus den eigenen Reihen gehen Politiker auf Distanz zu Wulff.

Christian Wulff wird nun auch aus den eigenen Reihen scharf kritisiert.

Berlin - Für Bundespräsident Wulff wird die Luft immer dünner. Spiegel und Bild am Sonntag berichten beide von einem Oktoberfest-Besuch, den Wulff als niedersächsischer Ministerpräsident auf Einladung eines Filmproduzenten gemacht hat. Eine Firma dieses Produzenten soll vorher eine Bürgschaft des Landes Niedersachsen erhalten haben.

Auch aus den eigenen Reihen gehen jetzt Politiker auf Distanz zu Wulff. Immer mehr schwarz-gelbe Politiker trauen sich das Staatsoberhaupt anzugreifen. Die erste Reihe ist aber noch nicht dabei. Die Kanzelerin hält weiter zu Wulff, fordert aber gleichzeitig von ihm, alle offenen Fragen zu beantworten.

Und es kommen immer mehr Fragen dazu. Es geht um Wulffs Kontakte zu einem Unternehmer der unter Betrugsverdacht steht und um einen Besuch auf dem Oktoberfest. Ein Freund von Wulff soll ihm und seiner Familie ein teures Hotelzimmer bezahlt haben. Der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen soll davon aber nichts gewusst haben.