Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Gegen den Iran

EU verhängt Ölembargo

RHH - Expired Image

Ab dem 1. Juli 2012 darf kein Erdöl mehr aus dem Iran in die EU eingeführt werden.

Die EU-Außenminister haben sich auf ein Einfuhrverbot für Erdöl aus dem Iran geeinigt. Es tritt ab dem 1. Juli 2012 in Kraft.

Brüssel - Reden hilft nicht immer, mit dem Regime im Iran sogar nur sehr selten. Deswegen hat die Europäische Union im Streit um das iranische Atomprogramm nun ein Handelsverbot für Erdöl aus dem Land verhängt. Ab dem 1. Juli darf es nicht mehr in die EU eingeführt werden. Und die EU friert die Konten der iranischen Zentralbank in Europa ein.

Während Teheran noch mit Drohgebärden vor einer Verschärfung der Sanktionen warnt, greift die EU durch. Bei ihrem Treffen in Brüssel haben die 27 EU-Außenminister die seit Wochen geplanten Sanktionen gegen Iran auf den Weg gebracht.

Damit soll zum einen der Geldhahn für das umstrittene Atomprogramm zugedreht werden, zum anderen will der Westen den Iran wieder an den Verhandlungstisch zurück bringen. Bereits laufende Öllieferverträge sollen bis zur Jahresmitte von den Sanktionen unberührt bleiben. Die EU-Außenminister beraten heute auch über weitere Sanktionen gegen Syrien.