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Radio Hamburg

Weitere Anschuldigung

Wulff drohte dem Springer-Verlag

Der Bundespräsident Christian Wulff soll weitere Drohungen ausgesprochen haben.

Berlin - Der Bundespräsident Christian Wulff soll nicht nur den Chef Kai Diekmann von der "Bild" angerufen und bedroht haben, sondern auch den Vorstandsvorsitzenden des Springer-Verlags Mathias Döpfner. Laut dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" sollen seine Worte ähnlich gewesen sein, wie bei dem "Bild"-Anruf. Außerdem habe er ebenfalls eine Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen. Wulff sei sehr aufgebracht gewesen und drohte mit Krieg bis zum Ende seiner Amtszeit, wenn Mathias Döpfner Meldungen über ihn veröffentlicht. Außerdem habe er von einer Kampagne gegen ihn und einer ungerechten Skandalisierung gesprochen.

Aufforderung an die Bundeskanzlerin

Der SPD Fraktionschef Frank Walter Steinmeier forderte Bundeskanzlerin Merkel im "Tagesspiegel" zum Handeln auf. Sie solle eine Bewertung geben, ob Wulff für weitere drei Jahre als Bundespräsident tauge.