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Radio Hamburg

Weltwirtschaftsgipfel

Obama spricht zur Nation

Barack Obama

Barack Obama spricht von einem neuen, starken Amerika mit stabiler Wirtschaft und unangefochtener Führungsrolle in der Welt.

Zum Autakt des Weltwirtschaftsgipfel wendet sich US-Präsident Barack Obama in einer Rede vor dem Kongress an die Nationen.

Davos/Washington - "Weiter so", geht nicht mehr. Das merken wir an immer mehr Stellen. Nach jahrelanger Ignoranz wollen wir nun auf Atomkraftwerke verzichten, nach Zeiten der Gier wollen wir jetzt eine Finanztransaktionssteuer, die den Wildwuchs bremst, wir suchen verzweifelt nach Lösungen für unsere maroden Sozialsysteme, und auf der anderen Seite kaufen wir unter erschreckenden Umständen hergestellte Billig-Mode und essen Fleisch aus Fabriken.

Den "Zustand der Welt verbessern" ist das Motto des jetzt startenden Weltwirtschaftsgipfels im Schweizer Begdorf Davos, wo 40 Staats- und 1.600 Wirtschaftslenker zusammenkommen.

US-Präsident Barack Obama hat in seiner Rede an die Nation schon mal deutlich gemacht, wo die Reise für ihn hingehen soll. Man darf nur hoffen, dass die Wahlkampf-inspiriert ist.

Nichts lies vermuten, dass Präsident Obama hier mit dümpelnden Umfragewerten gegen hohe Arbeitslosigkeit und harte Attacken der Opposition kämpft. Vor einem begeistert applaudierenden Kongress zeichnete Obama das Bild von einem neuen, starken Amerikas, mit stabiler Wirtschaft und unangefochtener Führungsrolle in der Welt. Die könne geleistet werden, rief der Präsident und der Saal brach in Jubel aus. Iran werde mit allen Mitteln an der Produktion nuklearer Waffen gehindert, versprach Obama. Als größte Erfolge seiner Regierung nannte er den Truppenabzug aus dem Irak und die Ausschaltung von Osama bin Laden, al-Qaida und den Taliban.