Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Kultusministerkonferenz

Ein Einheitliches Abitur für Deutschland

RHH - Expired Image

Zehn Jahre schlechte Pisa-Studie haben die Bundesländer dazu bewogen, ein einheitliches Abitur einzuführen.

Die Kultusminister haben sich auf einer Konferenz in Berlin auf ein einheitliches Abitur für alle Bundesländer ab 2017 geeinigt.

Berlin, 09.03.2012

Die Abiturprüfungen bei uns in Deutschland sollen vergleichbar werden. Dafür haben die Kultusminister in Berlin sich jetzt auf ein bundeseinheitliches Abitur ab 2017 geeinigt. Das heißt für die Umsetzung, dass bis Ende 2012 in Mathe, Deutsch, Englisch und Französisch gemeinsame Abiturprüfungen entwickelt werden.

Naturwissenschaftliche Fächer folgen 2013

Mit der Entwicklung der Bildungsstandards für das Abitur in den naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Physik und Chemie wird im Jahr 2013 begonnen. Hamburgs Bildungssenator Ties Rabe ist momentan Präsident der Kultusministerkonferenz und kann damit einen Erfolg verbuchen.

„Ab 2013 wird ein Aufgabenpool entstehen, der bundesweit gleiche Anforderungen in den Abiturprüfungen ermöglicht. Dies ist ein wichtiger und zugleich vertrauensbildender Beitrag, um die hohe Qualität, die Anerkennung und die Vergleichbarkeit des Abiturs zu sichern“, lobte Senator Rabe die gemeinsame Entscheidung der Bundesländer.

Konsequenz aus den schlechten Pisa-Studien

Die Länder ziehen damit die Konsequenz aus zehn Jahren Pisa und anderen Studien, die ein deutliches Leistungsgefälle zwischen den Bundesländern offen gelegt haben.