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Radio Hamburg

Wahlen in Russland

Erste Betrugsvorwürfe

Wladimir Putin

Fast niemand hat Zweifel an dem Wahlsieg von Wladimir Putin zum Präsidenten Russlands.

Rund 110 Millionen Russen stimmen bei den Wahlen über den künftigen Präsidenten ab. Nun gibt es erste Betrugsvorwürfe von Oppositionellen.

Moskau, 04.03.2012

Bei der Präsidentenwahl in Russland gibt es erste Betrugsvorwürfe.  Die Opposition und eine Wahlbeobachtungsorganisation berichten, dass Busse Wähler in verschiedene Bezirke fahren. Dort sollen sie dann mehrmals ihre Stimme abgeben.
Das russische Innenministerium hat die Berichte bereits zurückgewiesen.

Wahlen auch in Hamburg

Auch in Hamburg ist ein Wahllokal für die 75tausend Russen, die in Norddeutschland leben. Sie können im russischen Konsulat an der Alster ihre Stimme abgeben. Hier in Hamburg gibt es laut der Wahlbeobachter Sergej Papkov keine Unregelmäßigkeiten. Arbeit gibt es für die Wahlhelfer aber genug - bis zum Nachmittag sind schon fast 2000 Russen da gewesen, um ihre Stimme abzugeben. Mit so einer großen Teilnahme hat niemand gerechnet - bis zum Abend werden es drei bis vier Mal so viele Wähler in Hamburg werden, wie bei den letzten Wahlen.

Warteschlangen am Konsulat

Rund um das Konsulat hat sich eine lange Wareteschlange gebildet - die Menschen müssen bis zu zwei Stunden anstehen. Bis 20 Uhr ist das Wahllokal geöffnet - dann werden die Stimmen elektronisch ausgewertet und nach Moskau übermittelt.

Putins Rückkehr?

Amtsinhaber Medwedew tritt nicht mehr an - aber ein alter Bekannter will es wieder wissen: Wladimir Putin steht kurz vor einer Rückkehr als Kreml-Chef. Es gibt kaum Zweifel daran, dass er die Wahlen gewinnen wird.