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Radio Hamburg

Verkehrsministerkonferenz in Flensburg

Schwarzfahren soll teurer werden

Flensburg, 12.04.2013
S-Bahn

Der HVV begrüßt die Entscheidung, das Bußgeld anzuheben.

Das Bußgeld fürs Schwarzfahren in Bus und Bahn soll von 40 auf 60 Euro erhöht werden. Das beschlossen die Verkehrsminister auf ihrer Konferenz in Flensburg.

Wie der "Stern" berichtet, haben die Verkehrsminister der Länder auf ihrer Konferenz in Flensburg beschlossen, bundesweit die Bußgelder fürs Schwarzfahren zu erhöhen. Wann das neue Bußgeld fällig wird, steht noch nicht fest.

2012 machte der HVV 20 Millionen Verlust durch Schwarzfahrer

Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) begrüßte die Entscheidung. "Das ist überfällig", sagte HVV-Sprecher Rainer Vohl. "Das Bußgeld wurde zuletzt 2003 erhöht. Die Fahrpreise sind seitdem mehrfach angehoben worden, das Bußgeld aber nicht. Das Verhältnis stimmt nicht mehr". Nach "Abendblatt"-Angaben machte der HVV 2012 rund 20 Millionen Verlust durch Schwarzfahrer.

Warnwestenpflicht für Autofahrer

Auf der Konferenz beschlossen die Verkehrsminister außerdem, eine Warnwestenpflicht für Autofahrer einzuführen. Die Westen sollen in Autos, Wohnmobilen und Lastwagen bereit liegen und im Fall einer Panne oder eines Unfalls getragen werden. In anderen europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Österreich gibt es bereits eine Warnwestenpflicht. Das Bundesverkehrsministerium soll nun einen Umsetzungsvorschlag erarbeiten.

Keine Blitz-Warngeräte

Außerdem hielten die Minister am Verbot von mobilen Blitz-Warngeräten für Autos fest.

 

(dpa/mgä)