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Radio Hamburg

Wahl-O-Mat

Bundestagswahl 2013 - 34 Parteien treten an

Wiesbaden, 12.09.2013
Wahl-O-Mat

Jeder Wähler hat bei der Bundestagswahl 2013 am 22. September zwei Stimmen und muss aus 34 Parteien auswählen.

Am 22. September treten 34 Parteien zur Bundestagswahl an. Fünf zugelassene Parteien haben sich entschieden, doch nicht anzutreten.

Am 22. September treten 34 Parteien zur Bundestagswahl an. Wie der Bundeswahlleiter in Wiesbaden mitteilte, haben sich fünf zugelassene Parteien entschieden, doch nicht an der Wahl teilzunehmen. Darunter auch die Deutsche Nationalversammlung (DNV), die gegen ihre Nichtzulassung vor dem Bundesverfassungsgericht Beschwerde eingelegt hatte und Recht bekam.

Folgende 30 Parteien beteiligen sich nun an der Wahl mit Landeslisten: CDU (in 15 Bundesländern), CSU (nur in Bayern), SPD, FDP, Linke, Grüne, Piraten, Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), Tierschutzpartei, Republikaner, Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Familie-Partei, Rentner Partei, Bayernpartei, Partei Bibeltreuer Christen (PBC), Bürgerrechtsbewegung Solidarität, die Violetten, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), Volksabstimmung, Partei für Soziale Gleichheit (PSG), Alternative für Deutschland (AfD), Bündnis 21/RRP, Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG), Bürgerbewegung pro Deutschland, die Rechte, die Frauen, Freie Wähler, Partei der Nichtwähler, Partei der Vernunft sowie die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative.

Daneben stellen sich die Bergpartei, der Bund für Gesamtdeutschland (BGD), die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) und die Nein!-Idee in einigen Wahlkreisen der Abstimmung.

Wie funktioniert ein Wahl-O-Mat?

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt alle Parteien und politischen Vereinigungen zur Teilnahme am Wahl-O-Mat ein, die vom Bundeswahlausschuss zur Bundestagswahl 2013 mit einer Landesliste zugelassen wurden.
Von den insgesamt 30 zur Wahl zugelassen Parteien haben 29 Parteien die Thesen beantwortet. Da die CDU und die CSU gemeinsam am Wahl-O-Mat teilnehmen, sind insgesamt 28 Parteien und Wählervereinigungen im Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2013 vertreten.

Grundsätzlich gilt als Kriterium, dass alle Parteien und politischen Vereinigungen am Wahl-O-Mat teilnehmen dürfen, die vom Bundeswahlleiter bzw. dem Bundeswahlausschuss mit einer Landesliste zugelassen werden. Es werden also keine Einzelkandidaten aufgenommen. Somit können aber auch Parteien im Wahl-O-Mat auftauchen, die vom Verfassungsschutz des Bundes oder der Länder beobachten werden und als "extremistisch" eingestuft werden. (dpa/bpb)

HIER GEHT ES ZUM WAHL-O-MAT BUNDESTAGSWAHL 2013

 

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