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Radio Hamburg

Politik in Deutschland

Das sind die neuen Bundesminister

Berlin, 15.12.2013
Deutscher Bundestag in Berlin

Im Deutschen Bundestag fällt die Große Koalition bis 2017 alle wichtigen Entscheidungen.

Die CDU, CSU und SPD haben bekanntgegeben, welche Politiker für die nächsten vier Jahre welche Ministerien übernehmen. Bundeskanzlerin bleibt Angela Merkel.

Jetzt ist es offiziell: Die Parteiführungen der SPD, CDU und CSU haben ihre Minister für die schwarz-rote Regierung vorgestellt.

Frank-Walter Steinmeier wird wieder Außenminister, Sigmar Gabriel bekommt das Ministerium für Wirtschaft und Energie. Andrea Nahles wird Arbeitsministerin, das Umweltministerium führt künftig Barbara Hendricks, Manuela Schwesig wird Familienministerin und Heiko Maas führt das Ministerium für Justiz und Verbraucher.

Die Hamburgerin Aydan Özoguz wird Staatsministerin im Kanzleramt für Migration, Flüchtlinge und Integration. Sie ist damit die erste Frau mit türkischen Wurzeln am Kabinettstisch.

Von der Leyen neue Verteidigungsministerin

Die CDU hat ihre Minister am Sonntagabend (15. Dezember) bekanntgegeben. Die CDU stellt neben der Kanzlerin Angela Merkel den Kanzleramtsminister und besetzt fünf Ministerien. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) wechselt als erste Frau in Deutschland ins Verteidigungsministerium. Verteidigungsminister Thomas de Maizière kehrt auf den Posten des Innenministers zurück. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe wird Gesundheitsminister, Johanna Wanka (CDU) bleibt Bildungsministerin und Wolfgang Schäuble (CDU) Finanzminister. Nachfolger des scheidenden Kanzleramtschefs Ronald Pofalla wird Umweltminister Peter Altmaier (beide CDU). Neuer CDU-Generalsekretär soll der 39-jährige hessische Bundestagsabgeordnete Peter Tauber werden.

Von der CSU übernimmt Alexander Dobrindt das Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Hans-Peter Friedrich wird Agrarminister und Gerd Müller kümmert sich um Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

(dpa/tr/slu)

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