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Radio Hamburg

Thomas de Maizière

Im Visier der Finanzkontrolleure

Berlin, 01.12.2013
Thomas de Maiziere

Erst im Juli musste sich Thomas de Maizière wegen der Euro-Hawk-Drohnenaffäre verantworten. Jetzt droht neues Rüstungsdebakel.

Verteidigungsminister Thomas de Maizière, droht nach der Euro-Hawk-Drohnenaffäre jetzt das nächste Rüstungsdebakel.

Der amtierende Verteidigungsminister Thomas de Maizière ist erneut ins Visier des Bundesrechnungshofs geraten. Der Bundesrechnungshof prüft laut "Spiegel" die umstrittene Vereinbarung seines Ministeriums über den Kauf neuer Marinehubschrauber.

Marinehubschraubers MH 90

Grund für die Finanz-Kontrolleure seien die «finanziellen Auswirkungen der Stückzahlreduzierung» bei der Beschaffung des Marinehubschraubers MH 90. Das Verteidigungsministerium hat die Bestellung von 202 Hubschraubern auf 157 heruntergeschraubt - spart für fast ein Viertel weniger Maschinen aber nur knapp drei Prozent des Ursprungspreises. «Der MH 90 entwickelt sich zum teuersten Hubschrauber in der Geschichte der Bundeswehr», sagte der Grünen-Haushaltsexperte Tobias Lindner.

EU-Kommission ermittelt

Auch die EU-Kommission ermittelt inzwischen wegen des Helikopter-Deals mit dem Hersteller Eurocopter. Dabei geht es um die Auftragsvergabe. bei der Ausschreibung 2011 ist nämlich ein Konkurrent deutlich besser bewertet worden.

Aus Sparzwang ist die Anschaffung der Helikopter dann aber erst einmal auf Eis gelegt worden. In diesem Jahr ist der Auftrag dann an Eurocopter gegangen - ohne neues Bieterverfahren

(fr/kru)

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