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Radio Hamburg

Union und FDP

Videoüberwachung am Arbeitsplatz verbieten

Berlin, 12.01.2013
Leeres Büro, Büro, Arbeit, Arbeitsalltag, Feierabend, Mitarbeiter, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Großraumbüro

Wenn die Mitarbeiter Bescheid wissen, darf der Arbeitgeber dauerhaft Kameras installieren. Das sieht das neue Gesetz von CDU und FDP vor.

Union und FDP haben sich anscheinend doch noch auf ein Gesetz zur Videoüberwachung am Arbeitsplatz geeinigt. Die Gewerkschaften zeigen sich wenig begeistert.

Versteckte Kamera - als Unterhaltungssendung lustig, am Arbeitsplatz oft ein Skandal. Jetzt schaltet sich die Politik ein. Die Bundesregierung will die heimliche Videoüberwachung am Arbeitsplatz verbieten.

Neues Gesetz zum Arbeitnehmer-Datenschutz?

Union und FDP haben sich laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" doch noch auf ein Gesetz zum Arbeitnehmer-Datenschutz geeinigt. Schon Ende des Monats soll es vom Bundestag verabschiedet werden.

Mitarbeiter werden heimlich überwacht

Ob Lidl oder Aldi, ob die Telekom oder die Bahn. In den letzten Monaten haben sich Berichte gehäuft, dass Mitarbeiter heimlich überwacht werden. Eine verdeckte Bespitzlung von Beschäftigten dürfe es in diesem Land nicht geben, sagt die Union.

Arbeitgeber dürfen Kameras installieren

Aber Arbeitgeber dürfen dauerhaft Kameras installieren, wenn die Mitarbeiter Bescheid wissen. Einen konkreten Anlass braucht die Chefetage künftig nicht. Es reiche aus, wenn sie mit der Videoüberwachung die Qualität kontrollieren will. Gewerkschaften nennen das geplante Gesetz deshalb eine Katastrophe.

(tr/pne)