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Radio Hamburg

Taksim-Platz

Ausschreitungen bei Demonstration in der Türkei

Ankara, 12.06.2013
Türkei Proteste Demonstration

In der Türkei sind erneut Demonstranten von Polizisten verletzt worden, als sie gegen Erdogans Politik protestierten. 

In der Türkei ist es erneut zu Ausschreitungen auf dem Taksim-Platz gekommen, bei denen mehrere Menschen verletzt wurden. 

In der Türkei ist es erneut zu Ausschreitungen gekommen, weitere Ausschreitungen sind nicht ausgeschlossen.

Ausschreitungen auf dem Taksim-Platz

Bei einer Demonstration auf dem Istanbuler Taksim-Platz wurden in der Nacht zum Mittwoch ungefähr 30 Menschen von der türkischen Polizei verletzt, wie der Gouverneur, Hüsyin Avni Mutlu, mitteilte. Die Polizei setzte zusätzlich Tränengas und Wasserwerfer gegen die Regierungsgegner ein. Grund dafür waren laut Mutlu die Demonstranten, die die Polizisten zuvor mit Steinen und Molotow-Cocktails bewarfen.

Im Gezi-Park hielten die Protestler ihre Stellung

Auf dem Taksim-Platz haben sich vor ungefähr zwei Wochen die Demonstranten versammelt, um gegen Präsident Erdogans Politik vorzugehen. Dieser forderte ein Ende der Demonstrationen und meinte, Demonstrationen nicht weiterhin zu tolerieren. Im Protestlager der Demonstranten im Gezi-Park konnten am Morgen mehrere hundert Menschen nach Angriffen der Polizei die Stellung halten. Mit dünnen Regenmänteln bekleidet schoben sie Müll zusammen.

Am Mittwoch (12.06.) soll ein Treffen zwischen Erdogan und den Vertretern der Proteste stattfinden.

Angela Merkel fordert "konstruktive Gespräche"

Der Gouverneur forderte die Bürger Istanbuls auf, sich vom Taksim-Platz fernzuhalten, bis Sicherheit hergestellt sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel schaltete sich ebenfalls ein und forderte nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert "konstruktive Gespräche durch Besonnenheit aller Seiten". "Die türkische Regierung sendet mit ihrer bisherigen Reaktion auf die Proteste das falsche Signal, ins eigene Land und auch nach Europa", sagte Außenminister Guido Westerwelle am Mittwoch in Berlin. 

Das Auswärtige Amt informierte bereits vor ein paar Tagen die Touristen

(pgo)