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Radio Hamburg

Einigung bei Schwarz-Rot

Union und SPD nehmen Koalitionsgesprächen auf

Berlin, 17.10.2013
Deutscher Bundestag Berlin

Es besteht eine gemeinsame Vertrauensbasis. Große Koalition für die kommenden vier Jahre?

Union und SPD haben in den Sondierungsgesprächen eine gemeinsame Basis geschaffen und nehmen jetzt Koalitionsgespräche auf.

Nachdem die Sondierungsgespräche zwischen Union und den Grünen zu keiner Einigung geführt haben, hieß es für die CDU nun im dritten Sondierungsgespräch die Sozialdemokraten für sich zu gewinnen.

Koalitionsgesprächen steht nichts im Wege

Nach Angaben von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe gibt es nun eine gemeinsame Basis zwischen Union und SPD, um in Koalitionsverhandlungen zu treten.

Nach den Sondierungsgesprächen sei klar, dass die Parteien bei den wichtigsten Antworten auf kommende Herausforderungen ein "hinreichendes Maß an Gemeinsamkeit erarbeiten können". Es wird demnach voraussichtlich für die kommenden vier Jahre eine große Koalition auf Bundesebene geben.  

SPD-Spitze ist für eine Koalition

Nach CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sei das Gespräch zwischen Union und SPD von gegenseitigem Vertrauen geprägt gewesen. Im Mittelpunk stehen in den kommenden vier Jahren Wachstum, Finanzstabilität und Beschäftigung.

Auch SPD-Chef Sigmar Gabriel glaubt daran, dass sich Union und SPD in allen strittigen Punkten einig werden können. Die SPD-Spitze habe am Donnerstag (17.10.) einstimmig entschieden mit der Union in Koalitionsverhandlungen zu treten. Am kommenden Mittwoch (23.10.) soll auf einem Parteikonvent endgültig über die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen entschieden werden.

Lest auch: Bundestagswahl 2013: Große Koalition? SPD-Chef Gabriel lässt entscheiden

Das gab es noch nie bei der SPD: Die rund 470.000 Mitglieder könnten im Fall der Fälle über eine große Koalition ...

(dpa/vun)

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