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Radio Hamburg

UN-Vollversammlung

Netanjahu warnt vor der neuen Iranführung

New York, 01.10.2013
Netanjahu, Israel

Israels Ministerpräsident Netanjahu warnt auf der UN-Vollversammlung vor Irans neuem Regierungschef Ruhani.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat vor der UN-Vollversammlung in New York erneut eindringlich vor dem Kurs der neuen Führung im Iran gewarnt.
 

Präsident Hassan Ruhani möge moderater klingen als sein Vorgänger Mahmud Ahmadinedschad, aber es gebe nur einen Unterschied: "Ahmadinedschad war ein Wolf im Wolfspelz. Ruhani ist ein Wolf im Schafspelz", sagte Netanjahu am Dienstag als letzter Redner der Generaldebatte. "Ich würde ihm gern glauben, aber wir müssen den Iran an den Taten messen."

Ruhani benebelt die Vollversammlung

Ruhani hatte in seiner Rede vor der UN-Vollversammlung die "iranische Demokratie" gewürdigt und zumindest bei Israels Ministerpräsident für Empörung gesorgt. Es sei bekannt, dass der Iran hunderte der Oppositionelle hinrichtet und weitere einkerkern lässt. Für ihn besteht kein Zweifel, dass der Iran, hinter der verschleiernden Fassade, die Ruhani aufbaut, an einer Atomwaffe baut, so Netanjahu.

Israel fühlt sich bedroht

Israel betrachtet das Atomprogramm im Iran als größte Bedrohung seiner Existenz. Der Westen verdächtigt die Führung in Teheran, unter dem Deckmantel einer zivilen Forschung Atomwaffen entwickeln zu lassen. Die Regierung im Iran dementiert das.

(dpa/fbu)

 

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