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Radio Hamburg

Präsidentenwahl

Klitschko verzichtet auf Kandidatur

Kiew, 29.03.2014
Vitali Klitschko

Klitschko zieht seine Kandidatur in Kiew zurück.

Vitali Klitschko gab bekannt, dass er sich nicht für die Präsidentenwahl zur Verfügung stellen wird. Nun unterstützt er Poroschenko.

Vor kurzem hatte Vitali Klitschko noch bekanntgegeben,  dass er für das Amt des Präsidenten der Ukraine kandidieren will. Dies hat er nun zurückgezogen. Zuvor hatte der Boxweltmeister und Politiker bei den Protesteten gegen den ehemaligen Staatchef Janukowitsch eine führende Rolle gespielt.

Unterstützung für Petro Poroschenko

Bei der Präsidentenwahl am 25. Mai will Klitschko nicht antreten und stattdessen den Ex-Minister Poroschenko unterstützen. Dieser erhielt bei den letzten Umfragen ca. 25 Prozent der Stimmen. Klitschko erhielt neun Prozent und Julia Timoschenko ca. acht Prozent. Klitschko forderte Timoschenko auf, ebenfalls ihre Bewerbung zurückzuziehen.

Klitschko als Bürgermeister

Vitali Klitschko betonte währenddessen, dass er sich am 25. Mai um das Amt des Bürgermeisters in Kiew bemühen würde. Dies wird der dritte Anlauf sein. Zuvor ist Klitschko an diesem Vorhaben gescheitert.  Klitschko meinte: "Ich will Kiew zu einer wirklich europäischen Stadt machen. Alle Reformen beginnen in der Hauptstadt."

Poroschenko der Milliardär

Poroschenko liegt in den Umfragen klar vor Julia Timoschenko.  Der Unternehmer gilt als wichtigster Geldgeber der Opposition und gehört mit einem geschätzten Vermögen von über einer Milliarde zu den zehn reichsten Ukrainern.

Timoschenko kandidiert

Entgegen der Empfehlung von Vitali Klitschko hat sich Julia Timoschenko nun offiziell als Kandidatin für das Präsidentschaftsamt küren lassen. Timoschenko hat Putin zuletzt öffentlich als "Feind Nummer eins der Ukraine" bezeichnet.

Lest auch: Ukraine: Julia Timoschenko will wieder regieren

Die frühere ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko tritt bei der Präsidentenwahl in der Ukraine am 25. Ma ...

(dpa/ama)

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