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Radio Hamburg

Obama vs. Romney

Sesamstraße wehrt sich gegen Obamas Wahlwerbespot

USA, 10.10.2012

Die Produzenten der Sesamstraße fordern Präsident Obama auf, seinen neuen TV-Wahlwerbespot mit Sesamstraßen-Figur Bibo abzusetzen.

Mit seiner Ankündigung, dass er den Machern der Sesamstraße den Geldhahn zudrehen will, hatte Mitt Romney viele Amerikaner gegen sich aufgebracht. Den Zorn der US-amerikanischen Bürger macht sich Präsident Obama jetzt mit einem Wahlwerbespot, in dem die Sesamstraße-Figur Bibo auftaucht, zu Nutzen. Doch die beliebte US-Kinderserie will nicht zum Nebenschauplatz des Präsidentschaftswahlkampfes gemacht werden.

Keine Wahlkampf-Hilfe

Die im Bildungsbereich tätige, gemeinnützige Produktionsfirma "Sesame Workshop“ erklärte, dass sie sich nicht politisch engagieren will, und auch keine Wahlkampfkandidaten unterstützt. Da laut der Produktionsfirma auch kein Werbespot genehmigt wurde, erwarten sie die Absetzung jenes Spots.

Bibo im Wahlkampfspot

Im Spot macht sich das Obama-Lager über das von Romney angekündigte Sparprogramm lustig. Denn er will dem durch Steuergelder unterstützten Sender PBS, auf dem die Sesamstraße seit Jahrzehnten läuft, den Geldhahn zudrehen. Denn er "werde nicht weiterhin Geld für Dinge ausgeben, und dafür Geld aus China leihen". Deswegen heißt es im Obama-Wahlspot: "Mitt Romney weiß, dass man sich nicht über die Wall Street Sorgen machen muss, sondern über die Sesamstraße", während Bibo als "groß, gelb und eine Bedrohung für unsere Wirtschaft" beschrieben wird.

Romney verteidigt sein Sparpogramm

In einem Interview mit dem Sender CNN gab Romney sein Kontra zu dem Werbespot: "Der Präsident spricht darüber, Big Bird zu retten. Ich werde darüber sprechen, Arbeitsplätze zu retten.“