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Radio Hamburg

AKW Fukushima

Geld für Opfer

Möglicherweise soll es am Monatsende finanzielle Hilfe für die Opfer geben. 

Fukushima -Sie haben alles verloren, jetzt sollen sie entschädigt werden - falls das überhaupt möglich ist. Die Anwohner aus der Gegend um das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima bekommen möglicherweise zum
Monatsende das erste Geld - wie viel, ist noch nicht klar. Der Betreiber Tepco will sich über die Höhe der Summe mit der japanischen Regierung beraten. Unterdessen ist die Lage am Unglücks-AKW auch gut drei Wochen nach Beben und
Tsunami weiter außer Kontrolle.
Alle weiteren Informationen in unserem Japan-Ticker.

Dienstag, 05.04.2011

9 Uhr Am Atomkraftwerk Fukushima in Japan wird weiterhin radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer gepumpt. Der Betreiber Tepco will damit Platz schaffen, um in Tanks noch stärker verstrahltes Wasser speichern zu können. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, strömten bis Dienstagmittag (Ortszeit) rund 3430 Tonnen leicht belastetes Wasser in den Pazifik. Insgesamt sollen 11.500 Tonnen abgelassen werden.

6 Uhr In den japanischen Katastrophengebieten müssen sich die Menschen vor einer gefährlichen Milbenart in Acht nehmen. Das Nationale Institut für Infektionskrankheiten warnt vor einer Ausbreitung des durch die Herbstgrasmilbe verursachten japanischen Flußfiebers, auch "Tsutsugamushi"-Krankheit genannt.

Montag, 04.04.2011

12:55 Uhr Am Atomkraftwerk Fukushima hat der Betreiber Tepco am Montagabend (Ortszeit) damit begonnen, radioaktiv verseuchtes Wasser kontrolliert ins Meer abzuleiten. Die verstrahlten Wassermassen in verschiedenen Teilen der Atomruine behindern das weitere Vorgehen der Arbeiter. Insgesamt sollen 11 500 Tonnen abgelassen werden, darunter 1500 Tonnen angesammeltes Grundwasser, berichtete die japanische Agentur Kyodo.

7:24 Uhr Im zerstörten japanischen Atomkraftwerk Fukushima kämpfen die Arbeiter weiter gegen ein radioaktives Leck. Gestern war versucht worden, den Abfluss des verseuchten Wassers ins Meer mit Hilfe chemischer Bindemittel zu stoppen. Das Ganze blieb bislang offenbar erfolglos.

Das ist in den letzten Wochen in Japan und rund um das AKW Fukushima passiert - Unser Japan-Ticker