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Radio Hamburg

Erneutes Beben in Japan

Probleme in weiterem AKW

Ein neues Beben hat viele Menschen im Osten Japans Donnerstag in Panik versetzt.

Fukushima - Mit einer hohen Stärke von 7,4 hat Donnerstag (07.04.2011) in Japan erneut die Erde gebebt, Häuser gerieten ins Wanken, Feuer wurde ausgelöst und Gas- und Telefonnetze brachen zusammen. Neuesten Angaben zufolge sind drei Menschen ums Leben gekommen und 140 verletzt worden.

In zwei Atomanlagen ist durch das Beben die Stromversorgung zusammengebrochen und die Notstromaggregate mussten die Arbeit übernehmen. An der AKW-Ruine Fukushima sollen keine weiteren Schäden entstanden sein, aber am AKW Onagawa. Dort soll Wasser aus zwei Abklingbecken für alte Brennelemente ausgelaufen sein. Problematisch wird soetwas, wenn zu wenig Wasser die Brennstäbe kühlt und sie überhitzen.

Ein Gutachten des französischen Atomkonzerns Areva spricht inzwischen von einer Kernschmelze unter offenem Himmel in Fukushima. Wie lange das Gebiet dort unbewohnbar bleiben wird, ist noch nicht klar.

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