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Radio Hamburg

Kampf gegen den Super-GAU

Erneutes Beben in Japan

Die japanische Regierung hat die Unfälle in Fukushima in die höchste Gefahrenklasse eingestuft.

Fukushima - Auch am Mittwoch (13.04.2011) ist Japan von einem Nachbeben erschüttert worden. Die Erschütterungen erreichten eine Stärke von 5,8. Größere Schäden scheint es nicht gegeben zu haben. Am Atomkraftwerk Fukushima Eins versuchen die Fachleute derweil immer noch, die Lage in den Griff zu bekommen. Der Atomunfall gilt mittlerweile als Vorfall mit schwerster Freisetzung von Radioaktivität.
Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Das gab die Atomaufsichtsbehörde in Tokio bekannt. Der Unfall hat damit jetzt die Einstufung 7, was bisher nur die schwere Tschernobyl-Katastrophe hatte. Stufe 7 bedeutet, dass es Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt in einem weiten Umfeld gibt.

Die in Fukushima freigesetzten radioaktiven Materialien würden zehn Prozent der von Tschernobyl betragen, hieß es. Japan hatte Montag (11.04.2011) angekündigt, weitere Gebiete evakuieren zu lassen.

 

Bereits am Dienstag (12.04.2011) hat es  ein starkes Nachbeben gegeben. Ein Erdstoß der Stärke 6,3 vor der Küste der Tokioter Nachbarprovinz Chiba ließ auch Häuser in der Hauptstadt wackeln. Eine Warnung vor Tsunami wurde aber nicht ausgegeben. Der Betrieb von Hochgeschwindigkeitszügen konnte nach kurzer Unterbrechung wieder aufgenommen werden, berichtet der Fernsehsender NHK.