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Radio Hamburg

Super-GAU in Japan

Suche nach Toten

Jetzt wagen sich 300 Helfen in die Nähe der Atomruine, um nach Toten zu suchen.

Fukushima - Fast fünf Wochen nach dem großen Beben in Japan haben 300 Helfer rund um die Atomruine von Fukushima mit der Suche nach Toten begonnen. In den Meilern versuchen Arbeiter weiter verzweifelt, die havarierten Reaktoren unter Kontrolle zu bringen. Dem AKW-Betreiber Tepco droht unterdessen Ärger von Landwirten.

Unterdessen verschärfen Südkorea und die USA die Einfuhrbeschränkungen von Lebensmitteln aus bestimmten Gebieten in Japan. Dies berichten die Nachrichtenagenturen Jiji Press und Kyodo unter Berufung auf Regierungsbehörden. Für Südkorea seien insgesamt 13 japanische Präfekturen von dem Importverbot sämtlicher Lebensmittel betroffen. Das Land reagiere damit auf die Erhöhung der Gefahr nach dem Atomunfall in Fukushima auf die höchste Stufe 7.
In den USA dürfen Kontrolleure ab sofort Gemüse, Obst, Milch und Milchprodukte aus den Bezirken Fukushima, Ibaraki, Tochigi, Gunma, Chiba und Saitama in Häfen und andere Handelsorten festhalten. Nur nachgewiesen unbelastete Waren dürfen in das Land eingeführt werden, berichtete Kyodo.

Unterdessen hat Japan am Donnerstag (14.04.2011) das seit dem 21. März im eigenen Land gültige Handelsverbot für das Blattgemüse Kakina aus der Präfektur Tochigi auf. Tochigi grenzt südwestlich an die Präfektur Fukushima. Die radioaktive Belastung liege "stabil unterhalb des Grenzwertes", zitiert Kyodo den Regierungssprecher Yukio Edano.