Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Afghanistan - 38 Soldaten sterben

NATO-Hubschrauber abgestürzt

Google Maps Provinz Wardak Afghanistan

In der Provinz Wardak im Osten Afghanistans soll es zum dem tragischen Hubschrauberabsturz gekommen sein.

Die radikalislamischen Taliban brüsten sich mit dem Anschlag und dem Tod der 38 Soldaten. Sie hätten den Hubschrauber abgeschossen.

Kabul - Beim Absturz eines NATO (North Atlantic Treaty Organization)-Hubschraubers sind im Osten Afghanistans 38 Soldaten ums Leben gekommen. Bei den Todesopfern handelt es sich um 31 Angehörige der US-Spezialkräfte und sieben afghanische Soldaten. Die radikalislamischen Taliban brüsten sich mit dem Anschlag und haben im Internet erklärt, dass ihre Kämpfer den Helikopter in der Nacht abgeschossen haben.

Bergungsteams auf dem Weg zu den Verunglückten

Ein Sprecher der NATO-geführten ISAF (International Security Assistance Force)  erklärte, in dem Absturzgebiet in der nahe Kabuls gelegenen Provinz Wardak habe es "feindliche Aktivitäten" gegeben. Bergungsteams seien im Einsatz.
Weitere Einzelheiten nannte er zunächst nicht. Nach Angaben eines Sprechers der Provinzregierung läuft in der Region Wardak südwestlich der Hauptstadt Kabul gerade ein Einsatz afghanischer und verbündeter Truppen gegen die Taliban.

Derzeit sind in Afghanistan 140.000 Nato-Soldaten im Einsatz, darunter 100.000 aus den USA. Die Mehrheit wird bis Ende 2014 abgezogen. (dpa)