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Radio Hamburg

Lage weitestgehend ruhig

Keine Gewaltnacht in England

Krawalle in England, London, Manchester

Nach vier Nächten mit Krawalle und brennenden Häusern ist es vergangene Nacht in England ruhig geblieben.

England ist in der letzten Nacht von schweren Ausschreitungen verschont geblieben.

London - England ist in Nacht auf Donnerstag von schweren Krawallen verschont geblieben. Nur vereinzelt hat es Randale gegeben, weit entfernt von den Dimensionen der vergangenen Tage, wo Mobs wilder Jugendlicher Geschäfte geplündert und Häuser angezündet haben.

Zum einen hatte Großbritanniens Premier Cameron ein hartes Vorgehen gegen Krawallmacher angekündigt und viele tausend Polizisten auf die Straßen geschickt. Zum anderen hat es in der Nacht viel geregnet. Und das könnte - so britische Medien - viele Jugendliche von Outdoor-Aktivitäten abgehalten haben.

Wenn sie aber rausgehen, schicken sich die Jugendlichen offenbar Botschaften über ihre BlackBerry-Smartphones, um sich zum Randalieren zu verabreden. Die Nachrichten können im Gegensatz zu Twitter- und Facebook-Texten nicht von der Polizei verfolgt werden. "Der Grund dafür liegt in dem BlackBerry-Netzwerk. Dieses Netzwerk ist in sich abgeschlossen und hat den höchsten Verschlüsselungsgrad", so Elektro-Ingenieur und Blackberry-Experte Christian Lenz. Es sei nicht möglich, von außen in das Netzwerk einzudringen, so Lenz weiter.

Insgesamt wurden seit Samstag in Großbritannien 1.100 Verdächtige festgenommen, von denen bislang mehr als 160 wegen verschiedener Delikte angeklagt wurden.