Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Neue Terror-Welle

Anschläge in Bagdad

Irak Bagdad Karte

Die irakische Hauptstadt wird von einer neuen Serie von Bombenanschlägen erschüttert.

Nach dem Abzug der US-Truppen kam es in der irakischen Haupstadt erneut zu Bomebnanschlägen. Mindestens 57 Menschen sind getötet worden.

Bagdad - Durch eine Serie von Bombenanschlägen in Bagdad haben Attentäter mindestens 57 Menschen getötet - etwa 180 sind verletzt. Es handelt sich um die schwersten Anschläge seit Monaten in der irakischen Hauptstadt. Passiert sind sie in unterschiedlichen Stadtteilen.

Ein direkter Zusammenhang lässt sich zwar nicht nachweisen, dennoch sieht es so aus als wäre diese neuen Terror-Welle das Ergebnis des politischen Streits zwischen Sunniten und Schiiten in der Regierung, der Anfang letzter Woche eskaliert war. Denn kaum hatten die letzten US-Truppen verlassen, fielen die Politiker in Bagdad übereinander her. Der schiitische Ministerpräsident Nuri al Maliki  entlies seinen sunnitischen Stellvertreter.

Gleichzeitig wurde ein Haftbefehl gegen den ebenfalls sunnitischen Vizepräsidenten erlassen. Die politische Spaltung spielt den Extremisten in die Hände, die zum Teil aus dem Umfeld von al-Qaida stammen, zum Teil aber auch schiitischen Milizen zuzuordnen sind.