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Radio Hamburg

Syrien

Zahlreiche Tote bei Gefechten

Syrien

Syriens Präsident Assad vertraut weiterhin auf seine Verbündeten Moskau und den Iran.

Obwohl ein Bürgerkrieg in seinem Land ausgebrochen ist vertraut Syriens Präsident Assad auf Verbündete.

Kairo - Sanktionen und Verurteilungen im Rat für Menschenrechte der Vereinten Nationen scheinen Syriens Präsidenten Bashar Assad  nicht zu beeindrucken. Er weiß seine wichtigsten Verbündeten Russland und den Iran weiter hinter sich.

Ursprünglicher Protest ist nun Bürgerkrieg

Moskau verhindert Beschlüsse im Weltsicherheitsrat und schickt als Zeichen der Solidarität Kriegsschiffe nach Syrien, während Teheran in Damaskus Öl kauft und Assad wirtschaftlich unter die Arme greift.

Seit Beginn der Unruhen Mitte März starben 4.000 Menschen. Die Proteste in Syrien sind längst zu einem Bürgerkrieg geworden.

Syrische Streitkräfte stoßen auf Gegenwehr

Zurzeit stoßen die syrischen Streitkräfte in den Oppositionshochburgen zunehmend auf bewaffnete Gegenwehr. In Idlib
nahe der Grenze zur Türkei lieferten sich die Soldaten beider Seiten heftige Gefechte. Mindestens 22 Menschen kamen am Samstag (03.12.2011) landesweit ums Leben.