Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Bundeswehr

Kritik an Arbeitsstandard

Bundeswehr Soldaten

Der Wehrbeauftragte des Bundestages kritisiert erneut den Arbeitsstandard der deutschen Truppen in Afghanistan.

Der Wehrbeauftragte des Bundestages kritisiert erneut den Arbeitsstandard der deutschen Truppen in Afghanistan.

Berlin - Schlechte Ausrüstung und schlechte medizinische Versorgung: Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hellmut Königshaus, kritisiert erneut den Arbeitsstandard der deutschen Truppen in Afghanistan. Probleme gebe es bei der Kühlung des Schützenpanzers vom Typ Marder. Diese heizten sich regelmäßig auf mehr als 60 Grad auf, heißt es in einem als geheim eingestuften Bericht an das Verteidigungsministerium, über den die "Bild" berichtet.

Soldaten kritisierten auch gepanzerte Fahrzeuge mit Fehlkonstruktionen. So gebe es im Eagle IV Probleme bei der Aufnahme von Patienten auf Tragen. Ein Verletzter sei deshalb aus 1,5 Metern beinahe auf den Boden gestürzt. Bei der Reparatur von Waffen fehlten immer wieder passendes Werkzeug und Ersatzteile.

In deutschen Feldlagern gebe es zudem zu wenig Blutkonserven, um verletzte Soldaten ausreichend zu versorgen. Ärzte beklagten sich auch über Probleme mit Schmerzmitteln, deren Wirkung erst nach bis zu 30 Minuten einsetze. Im Camp Marmal sei zudem die Wasserversorgung "kritisch".